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Die weissen Klippen von Dover Grosse Felsbrocken stürzen bei Dover in den Ärmelkanal

  • Mit Getöse ist ein grosser Brocken der berühmten weissen Klippen nahe Dover in den Ärmelkanal gestürzt. Spaziergänger hielten das Naturereignis auf Fotos und Videos fest.
  • In sozialen Netzwerken betonten Nutzer spöttisch, das Spektakel stehe symbolisch für die Lage des Vereinigten Königreichs.
Video
Die weissen Klippen von Dover (Archiv-Material ohne Ton)
Aus News-Clip vom 04.02.2021.
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«Was für einen Sinn für Humor, Ironie und Timing die Natur hat: Die ikonischen Klippen von Brexit-Britain fallen ins eisige Meer», schrieb etwa ein Nutzer auf Twitter.

Die Klippen, die bei der Anreise per Fähre gut zu erkennen sind, entstanden vor etwa 90 Millionen Jahren. Ihre weisse Farbe entstammt ihrer Kreidezusammensetzung – doch die ist besonders anfällig für Erosion. Deshalb stürzen immer wieder Teile ins Meer.

In den vergangenen 150 Jahren sind die Klippen nach Erkenntnissen von Forschern zehnmal schneller erodiert als in den 7000 Jahren davor. Laut dem Online-Portal «Kent Live» war dies nun aber erst das dritte Mal in den vergangenen 20 Jahren, dass ein so grosses Stück abbrach.

Gründe für die Erosion sind ausser der ohnehin weichen Zusammensetzung der Kreide auch die Kraft der Wellen, die gegen die Felsen prallen, sowie Stürme und starke Niederschläge.

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9 Kommentare

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  • Kommentar von Steve Meier  (smeier)
    Und was hat die EU technologisch und wirtschaftlich z.B. in der Telecom Branche erreicht??
    Als Ich vor mehr als 30 Jahren bei Hasler eine Lehre als FEAM gemacht habe, waren europäische Firmen wie Nokia, Ericsson, Hasler etc. mit an vorderster Front.

    Und heute? Wir können z.B. für 5G noch zwischen US und CN Lieferanten "auswählen".
    Der letztgenannte Konzern Huawei mit strategischer Bedeutung des totalitären und staatskapitalistischen Regime in Peking kann, soll, und darf keine Option sein!
    1. Antwort von Werner Ammann  (W.A.)
      Und Erikson, die machen auch 5G.
  • Kommentar von Steve Meier  (smeier)
    So einen Schwachsinn hier einen Kausalzusammenhang zu basteln. Und es ist wirklich kein Leistungsauftrag des de facto Staatsmedienhauses solche Plattitüden von Social Media wiederzugeben.

    GB und die CH (ohne RV) sind ganzheitlich und längerfristig besser aufgestellt als sich einem zentralistischen und undemokratischen Staatenbund zu unterwerfen.

    Die einzige Problemlösungskompetenz der EU scheint die EZB zu sein. Masslos Geld zu drucken für GR, IT, Diktator von Ankara, etc.
    1. Antwort von Michel Koller  (Mica)
      Was ist denn das Problem? Man hat die humoristischen Bemerkungen von Twitter-Usern angesprochen und keine solchen Zusammenhänge geäussert. Sie sind es, welcher nun diese Thematik bearbeitet und dies gleich mit ein Einträgen, komplett am Thema vorbei aber Hauptsache man pflegt sein Feindbild, nicht wahr?
  • Kommentar von Patrik Müller  (P.Müller)
    Wenn man so will geht es uns Schweizern nicht besser, Auch unser Land bröckelt gerade bei Raron, an der Axenstrasse und bei Spiez...
    Und die Schweiz ist kleiner als GB, daher gewichten unsere Bröckeleien sogar noch mehr ;-)
    1. Antwort von Michael Eichhorn  (MichaEichhorn)
      @Christoph Stadler

      Das Auswandern in die Schweiz hat rein gar nichts mit dem Sein von Deutschland in der EU zu tun.

      Was für eine krude Stammtischtheorie.

      Es geht lediglich darum, dass geglaubt wird, das man in der Schweiz wahnsinnig viel Geld verdienen kann. Das - und nur das - ist der Grund.