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Dragqueen enthüllt «Ich bin seit vielen Jahren HIV-positiv»

  • Der österreichische Travestiekünstler und Sänger Thomas Neuwirth (29), bekannt als Conchita Wurst, verrät auf Instagram: «Ich bin seit vielen Jahren HIV-positiv».
  • Grund für die Bekanntgabe sei ein Ex-Freund. Er drohte, das Geheimnis der ESC-Gewinnerin von 2014 zu lüften.
Conchita Wurst
Legende: 2014 gewinnt die Kunstfigur mit Abendkleid und Vollbart den Eurovision Song Contest in Kopenhagen mit dem Song «Rise like a Phoenix». Keystone

Conchita Wurst schreibt weiter: «Ich gebe auch in Zukunft niemandem das Recht, mir Angst zu machen und mein Leben derart zu beeinflussen.»

Conchita geht es trotz Krankheit gut

Seit der Diagnose ist Conchita in medizinischer Behandlung «und seit vielen Jahren unterbrechungsfrei unter der Nachweisgrenze, damit also nicht in der Lage, den Virus weiterzugeben».

Respekt als oberstes Ziel

Mit der Enthüllung hofft Conchita Wurst, anderen Mut zu machen. Sie wolle einen weiteren Schritt gegen die Stigmatisierung von Menschen setzen, die sich durch ihr eigenes Verhalten oder aber unverschuldet mit HIV infiziert hätten.

Fans zollten Wurst Respekt für den Entscheid, mit der Information an die Öffentlichkeit zu gehen.

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Pia Müller  (PiMu)
    Absolut richtig dieser Schritt von Conchita Wurst. Sich nicht von einem Ex in die Enge treiben lassen. Ich schätze Conchita Wurst sehr, ihre Stimme, ihr Auftreten und ihre Intelligenz und ihren Mut zuzugeben. Hut ab ! Hoffentlich bleibt sie noch Conchita Wurst ohne Rückkehr zu Tom !!!
  • Kommentar von Jean Stucki  (Jean Stucki)
    und wen interessiert dies ? dieser Typ will nur Aufmerksamkeit auf sich ziehen um daraus Kapital zu schlagen. Habe nie begriffen, dass unentwegt über so jemand berichtet wird
    es ist wirklich kein Meldung wert.
    1. Antwort von W. Pip  (W. Pip)
      Offenbar schon. Würde es sie nicht interessieren, kommentierten sie ja nicht.
    2. Antwort von Charles Halbeisen  (ch)
      @W. Pip: Auf den ersten Blick besticht ihre Logik. Doch Ihr Schluss, wenn jemand sich zu einem Thema äussere, sei er an diesem Thema auch interessiert, ist in diesem Fall nicht richtig. Wenn Sie zB einen Kommentar gegen zuviel Werbung schreiben, beweist das auch nicht, dass Sie deswegen an Werbung interessiert sind.
    3. Antwort von Manuela Fitzi  (Mano)
      Halbeisen: Sie interessiert CW nicht, andere interessieren sich für Ihre Kernthemen nicht. Und was jetzt? SRF zu oder was? Nota bene: CW war eine der ersten, die zu ihrem Geschlechterwandel stand. Ich schreibe konsequent über "sie". Sie hat eine europaweite Debatte losgetreten. Das Thema ist allgegenwärtig in den sozialen Medien. Also würde ich es so formulieren, dass das Thema an Ihnen vorbeizieht.
  • Kommentar von Franz NANNI  (igwena ndlovu)
    und?????? Ist doch nichts Besonderes.. man weis und verhaelt sich entsprechend..