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Durch Schranke gefahren Zwei Tote nach Zugunglück bei Turin

  • Das Zugunglück ereignete sich in der Nähe von Turin in Norditalien.
  • Mindestens zwei Menschen wurden getötet, 20 wurden verletzt.
  • Ein Regionalzug war an einem Bahnübergang mit einem Sattelschlepper zusammengestossen.
Legende: Video Der entgleiste Zug in Italien abspielen. Laufzeit 00:28 Minuten.
Aus News-Clip vom 24.05.2018.

Der Triebwagen und zwei Waggons entgleisten. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Ansa handelte es sich bei dem ersten Toten um den Lokführer. Später sei eine schwer verletzte Person auf dem Weg ins Spital gestorben. Der Lastwagenfahrer blieb unverletzt.

Durch die Schranke gefahren

Der Lastwagen hatte laut Ansa ein Kennzeichen aus Litauen und sollte ein Warenlager unweit der Unglücksstelle erreichen. Nach Angaben der Regionaleisenbahn RFI war eine Schranke am Bahnübergang ausserhalb Turins ordnungsgemäss herabgesenkt worden.

Warum der Lastwagen durch die Schranken gefahren und auf den Schienen gelandet ist, ist noch unklar. Der Zug hatte Turin um 22:30 Uhr verlassen, 50 Minuten später kam es zu dem Zusammenstoss.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Peter Steiner (Peterlis)
    Und wiedereinmal ist ein Strassenfahrzeug auf einem Bahnübergang stehen geblieben, statt die Barriere zu durchbrechen. Diesmal leider mit sehr tragischem Ausgang. Man kann es nur immer wiederholen: Im Falle des eingesperrt werdens zwischen den Schranken soll das Fahrzeug eben nicht sofort verlassen werden, sondern man soll Gas geben und die Holmen durchbrechen! Hier muss dringend mehr informiert und geschult werden! Wie wäre es mit einem Artikel, @srf?
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  • Kommentar von wolf gir (lefti)
    es fehlt halt an den vernünftigen Strafen für solche Verkehrsteilnehmer Unfall mit Todesfolge muss einfach auch merkbar bestraft werden Lebenslang ohne Diskussion oder Todesstrafe
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