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Legende: Video Kapo-Mediensprecher Planzer zum Unfall im Gotthardtunnel abspielen. Laufzeit 01:10 Minuten.
Aus News-Clip vom 19.08.2019.
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Fünf Verletzte Schwerer Autounfall im Gotthardtunnel

  • Im Gotthardtunnel hat sich am Montagnachmittag ein Unfall ereignet.
  • Ein Personenwagen ist zunächst mit einem Wohnmobil und dann mit einem Lieferwagen zusammengeprallt.
  • Dabei sind fünf Personen verletzt worden.

Bei einer Kollision im Gotthard-Strassentunnel sind am Montagnachmittag fünf Personen verletzt worden. Der Tunnel war mehrere Stunden gesperrt.

Wie die Kantonspolizei Uri mitteilte, passierte der Unfall um 13:45 Uhr rund 1.5 Kilometer vom Nordportal in Göschenen UR entfernt. Nach bisherigen Erkenntnissen geriet ein Auto aus den Niederlanden, das Richtung Norden fuhr, über die doppelte Sicherheitslinie auf die Gegenfahrbahn.

Dort kollidierte der Personenwagen zunächst mit einem niederländischen Wohnmobil und dann mit einem Lieferwagen. Beim Unfall seien fünf Personen leicht bis erheblich verletzt worden, teilte die Polizei mit. Sie seien mit Ambulanzen und der Rega in ein ausserkantonales Spital überführt worden.

Grossaufgebot an Rettungskräften

Die Höhe des Sachschadens ist nach Angaben der Polizei noch nicht bekannt. Im Einsatz standen die Rega, der Rettungsdienst Tre Valli Soccorso, der Rettungsdienst Uri, die Schadenwehr Gotthard, private Abschleppdienste sowie die Kantonspolizeien Tessin und Uri.

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39 Kommentare

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  • Kommentar von Bruno Hochuli  (Bruno Hochuli)
    Wenn ich sehe wie heute auf den Strassen gefahren wird, verwundert mich nichts mehr. Ablenkung durch Handys und sonstigen elektronischen Geräten, können sehr schnell zu Unfällen führen. Da wird oft Rücksichtslos überholt und vor dem überholten Wagen schnell wieder eingebogen, natürlich ohne den Abstand einzuhalten. Es braucht keine 2.te Röhre sondern vernünftige Autofahrer.
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  • Kommentar von Patrick Charpilloz  (Skeptiker)
    Wir haben doch für die zweite Röhre abgestimmt. Wann wird denn nun endlich mit dem Bau begonnen? Braucht es erst noch ein paar weitere Tote im Tunnel?
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  • Kommentar von Yasha Bostic  (YashaB)
    Ja, die lange Reise von Holland nach Italien, oder umgekehrt. Kein Wunder ist man da müde, oder abgelenkt, oder beides. Und dann dieser Horrortunnel, auf Gedeih und Verderb dem Entgegenkommenden ausgeliefert. Die zweite Röhre wird solche Unfälle verhindern, aber gleichzeitig einfach doppelt soviel Verkehr inkl. Lärm und Gestank bringen. Wer von den Befürwortern lebt an einer Autobahn?

    Was machen wir, wenn sie vor beiden Röhren stehen? Bohren wir ne Dritte? Ich wär ja fürs Zugfahren.
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    1. Antwort von Richard Limahcer  (Limi)
      Davor werden wir die zweite Fahrspur trotz Alpenschutzinitiative freigeben. Wäre ja schade um die verschenkte Kapazität.
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