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Nach der Überschwemmung in Palermo (unkomm.)
Aus News-Clip vom 16.07.2020.
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Heftige Niederschläge «Wasserbombe» in Palermo

  • Ein schweres Sommerunwetter hat Teile der sizilianischen Stadt Palermo unter Wasser gesetzt.
  • Retter suchen in den Fluten nach vermissten Personen.

Der stundenlange Regen verwandelte ab Mittwoch Strassen in Flüsse. Nachdem ein Augenzeuge ein im Auto gefangenes Paar gesehen haben wollte, suchte die Feuerwehr bis Donnerstag nach möglichen Opfern.

«Taucher, die die ganze Nacht in der überfluteten Unterführung zugange waren, haben keine Menschen gefunden», berichteten die Retter am Morgen auf Twitter.

Kleine Kinder im Spital

Italienischen Medien hatten schon von Todesopfern gesprochen. Zwei kleine Kinder seien wegen Unterkühlung ins Spital gekommen, hiess es zudem. Helfer hätten sie mit ihren Eltern aus einem vom Wasser eingeschlossenen Wagen geborgen. Die Feuerwehr registrierte mehrere hundert Einsätze in der Hafenstadt am Mittelmeer.

Es werde noch drei oder vier Tage dauern, bis eine grosse Unterführung ausserhalb des Zentrums leer gepumpt sei, sagte ein Feuerwehrsprecher der Nachrichtenagentur Adnkronos.

Erst dann werde wohl geklärt sein, ob die «Wasserbombe» in der sizilianischen Hauptstadt wirklich zwei Menschen in den Tod gerissen habe.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Ueli von Känel  (uvk)
    ARMES PALERMO! - Es ist eine besuchenswerte Stadt, auch wenn leider immer noch die Mafia eine recht gewichtige Rolle spielt. Den Leuten merkt man an, dass sie nicht von Rom beherrscht sein wollen, es sei denn Rom interessiere sich für Palermo. Ich glaube, Giuseppe Conte kümmert sich um Sizilien, das seit dem Altertum kaum je selbständig war und von fremden Mächten geknechtet war. Dennoch: Die Leute dort sind herzlich und gäben Bedürftigen das letzte Hemd. IO PENSO A VOI, CARI PALERMITANI!
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  • Kommentar von René Balli  (René Balli)
    Die Typen im Auto scheinen sich köstlich zu amüsieren. Irgendwie komisch, ist es nicht ihre Stadt und Heimat, welche in Mitleidenschaft gerät? Sind die Menschen immer mehr im Internet zuhause und gar nicht mehr mit ihrem Wohn(Schlaf)ort verbunden?
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    1. Antwort von Tim Luethi  (timluethi)
      Egal wessen Heimat, Mitgefühl mit dem Leid, welches das Unwetter für die Leute und das bereits gebeutelte Italien verursacht hat, wäre wohl eher angebracht.
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