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Hochwasser in Paris Seine erreicht höchsten Pegelstand

  • Das Hochwasser der Seine hat in Paris seinen höchsten Stand erreicht.
  • Der Pegel des Flusses stieg auf 5,84 Meter und ist seither unverändert, wie der Hochwasser-Informationsdienst Vigicrues mitteilt.
  • Erst am Dienstag werde das Hochwasser langsam zurückgehen.

Im Grossraum der französischen Hauptstadt mussten laut Polizeiangaben etwa 1500 Menschen ihre Wohnungen verlassen, fast 1500 Haushalte sind ohne Strom. Sieben Pariser Bahnhöfe der stark genutzten Vorortbahn RER C in Flussnähe sind mindestens bis zum 5. Februar gesperrt. Nebst der französischen Hauptstadt sind rund 200 weitere Ortschaften entlang der Seine betroffen.

Grund für das Hochwasser sind die ungewöhnlich starken Regenfälle der vergangenen Wochen. Mit 5,84 Metern blieb der Pegel aber niedriger als 2016, als ein Höchststand von 6,10 Metern gemessen wurde. Der historische Höchststand der Seine von 8,62 Metern wurde im Jahr 1910 in Paris gemessen.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von antigone kunz  (antigonekunz)
    Solche Ereignisse sind der idealen Zeitpunkt, um ein urbanes Leben MIT der Natur zu entwickeln.
  • Kommentar von Alex Bauert  (A. Bauert)
    Das Hochwasser 1910 war der Grund, einige Rückhaltebecken im Einzugsgebiet der Seine zu bauen. Tja, die wurden offensichtlich zu klein gebaut oder man hat vor dem Regen zu wenig Wasser abgelassen.
    1. Antwort von antigone kunz  (antigonekunz)
      Ein Rückhaltebecken in einer wachsenden Stadt, Herr Bauert. Also es braucht schon etwas phantasievollere Konzepte, um die Versiegelung und die Überbauungen eine Metropole wettzumachen. Die Chinesen konzipieren jetzt 5 'Schwammstädte'... wie gesagt, solchen Ereignisse zwingen hoffentlich die Menschen zu besseren Konzepten MIT der Natur. Denn anders klappt es auf die Länge einfach nicht mehr.