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Jetzt Live Hemmungslos krank – Die Community als Therapie?

Das Leiden oder eine chronische Krankheit öffentlich teilen statt verstecken: Hilft das? Diskutieren Sie mit!

Diskutieren sie ab 19 Uhr live mit auf facebook.com/srf.ch, Link öffnet in einem neuen Fenster oder schreiben Sie Ihre Meinung unten in die Kommentare.

«Puls»-Moderatorin Daniela Lager und «Virus»-Moderator Robin Rehmann mit zwei Gästen im «Puls»-Studio: mit Silvia Meier-Jauch, Rheuma-Betroffene und Bloggerin, und der Psychologin Urte Scholz von der Universität Zürich.

Sie debattieren mit der Community über die Chancen und Risiken des «öffentlich Krankseins». Denn dank Internet und Social Media muss man mit einer Krankheit oder einem Leiden nicht alleine leben: Wer sich der Community öffnet, findet schnell andere Menschen mit demselben Problem, erhält Zuspruch und Unterstützung, kann Verständnis schaffen und sensibilisieren – oder das pure Gegenteil erleben. Denn es drohen auch negative und verharmlosende Kommentare.

Vor allem bei psychischen Krankheiten kann das gravierende Folgen haben. Haben Sie schon solche Erfahrungen gemacht? Sehen Sie das Internet als Chance für Leidende? Oder sind Krankheiten Privatsache und gehören in die eigenen vier Wände?

PULS, 17.08.2020, 21:05 Uhr

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Eva Werle  (Wishbone Ash)
    Im persönlichen Kontakt mit Mitbetroffenen, in Selbsthilfegruppen z.B., erachte ich den Austausch als sinnvoll und hilfreich. Im Netz wäre ich da vorsichtig. Wenn Menschen nicht selbst betroffen sind, fehlt es ihnen häufig an Empathie. Und wenn sie sich im Netz anonym äussern können, geht es auch schnell mal unter die Gürtellinie. Sich dem auszusetzen würde ich Betroffenen nicht raten.
  • Kommentar von Martin Egger  (Martin Egger)
    Wer sich versteckt, muss logischerweise zusätzliche Anstrengungen bzw. Nachteile auf sich nehmen. Das kann bei der Gesundung stören. Mit Verständnis oder Hilfe von Leidensgenossen kann man nicht unbedingt rechnen - es kommt auf die Bekanntheit und die Art der Krankheit an.
    1. Antwort von Lily Mathys  (Alle vergeben)
      ... bei chronischen Krankheiten gibt es aber keine „Gesundung“/ Genesung.
    2. Antwort von Martin Egger  (Martin Egger)
      Einverstanden, Lily. Aber es könnte die Befindlichkeit verschlechtern.
  • Kommentar von Silvio Thürig  (Sile89)
    Ich bin Epileptiker und habe bis jetzt nur positive Erfahrungen mit meiner offenen kommunikation darüber erlebt. Personen in meinem Umfeld sind froh darüber bescheid zu wissen. Das entspannt das Verhältnis auf allen Seiten. Kann es nur allen empfehlen.