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Kollegahs und Farid Bangs Raps «Vulgär, aber nicht strafbar»

  • Die umstrittenen Textzeilen der Gangster-Rapper Kollegah und Farid Bang sind nicht strafbar. Das hat eine Prüfung durch die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft ergeben.
  • Zwar seien die Liedtexte voller vulgärer, menschen- und frauenverachtender Gewalt- und Sexfantasien, heisst es in der Begründung.
  • Weil sie aber damit dem Genre «Gangsta-Rap» gerecht würden, sei dies nicht strafbar. Denn auch für diese Musikrichtung gelte die in der Verfassung verankerte Kunstfreiheit.
Als Gangsta-Rapper dürfen sie menschenverachtend texten: Kollegah und Farid Bang.
Legende: Als Gangsta-Rapper dürfen sie menschenverachtend texten: Kollegah und Farid Bang. Keystone

Nach dem Eingang mehrerer Strafanzeigen im Frühling waren die Liedtexte der beiden Düsseldorfer Rapper auf ihre strafrechtliche Relevanz überprüft worden.

Kurz davor, am 12. April, waren Farid Bang und Kollegah – ungeachtet verschiedener Antisemitismus-Vorwürfe – mit dem Musikpreis Echo ausgezeichnet worden.

Etliche Musiker hatten ihre eigenen Preise aus Protest zurückgegeben. Der Echo war daraufhin abgeschafft worden.

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16 Kommentare

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  • Kommentar von Jürg Brauchli  (Rondra)
    Zwei Volldeppen
  • Kommentar von Lars Graf  (Lars)
    Das ganz hat einen fahlen Beigeschmak. Die beien stehn dem Islam sehr nahe und Judenhass ist sehr verbeitet in Islamischen Ländern. Auch die Texte sind sehr von Gewalt geprägt. Für mich sind die Texte pure Hetze.
    1. Antwort von Andrea Esslinger  (weiterdenken)
      Dann ist das Schmähgedicht gegen Erdowahn aber auch zu verurteilen.
    2. Antwort von Hanspeter Müller  (HPMüller)
      Frau Esslinger, Sie sollten nicht nur das Gedicht, sondern die ganze Sendung vorher und nachher einmal anschauen. Dann wird eigentlich völlig klar, was gemeint ist und die ganzen Diskussionen wären vorbei.
  • Kommentar von Daniel Schmidlin  (Tellerwäscher)
    Im Musikantenstadel wird über eine Stunde lang geliebt und betrogen. Hier wird in Permanenz die Scheidung eingeläutet. Müsste auch mal untersucht werden.
    1. Antwort von Hanspeter Müller  (HPMüller)
      Schon nur Ihre Idee, Betrug in der Liebe mit dem Holocaust und der Behandlung von Juden in Konzentrationslagern zu vergleichen ist ekelerregend.