Zum Inhalt springen

Header

Video
Feuer wüten nahe Canberra (unkomm.)
Aus News-Clip vom 02.02.2020.
abspielen
Inhalt

Kritische Lage bei Canberra Buschfeuer bedrohen die australische Hauptstadt

  • Schwere Buschfeuer bedrohen erneut die australische Hauptstadt Canberra.
  • Das Feuer rückte am Samstag den südlichen Vororten gefährlich nahe. Den Feuerwehrleuten gelang es jedoch bisher, die Brände fernzuhalten.
  • Die Lage bleibt jedoch wegen hoher Temperaturen und starker Winde kritisch.
  • Buschfeuer wüten seit September in Teilen Australiens.«

Das Feuer wächst, es kann unvorhersehbar werden», warnte der Regierungschef des Hauptstadtterritoriums. Die Beauftragte für den Katastrophenschutz warnte, Autofahren sei in der Gegend extrem gefährlich.

In der Hauptstadtregion hatten die Behörden am Freitag den Notstand ausgerufen. Die Flammen haben dort schon 35'000 Hektar Land vernichtet, das entspricht knapp der Hälfte der Fläche Hamburgs. In Canberra und Umgebung, wo jetzt Sommer ist, war es um die 42 Grad heiss – und windig, was die Lage noch verschlimmerte. Am Sonntag entspannte sich die Lage leicht. Die Temperaturen sanken auf um die 30 Grad, am Abend waren es in Canberra nur noch 20 Grad.

Im Bundesstaat New South Wales, der das Hauptstadtterritorium auf allen Seiten umschliesst, brennen derzeit mehr als 60 Feuer.

Victoria: Regen im Westen, Feuer im Osten

Starke Regenfälle wurden am Samstag aus dem südlichen Bundesstaat Victoria mit der Hauptstadt Melbourne gemeldet. Es regnete allerdings nur im Westen und Süden Victorias, während es im Osten weiter brannte.

Insgesamt sind bei den Bränden in Australien seit September schon mehr als 12 Millionen Hektar Land (120'000 Quadratkilometer) verwüstet worden, etwa ein Drittel der Fläche Deutschlands. Mindestens 33 Menschen kamen ums Leben.

Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Push-Mitteilungen aktivieren

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

4 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Jerry Smith  (JSmith)
    Einmal um den Globus erscheint diese Meldung auf der Titelseite, während sie in Australien nicht mal nennenswert ist. Australien ist gross, wenn man möchte könnte man auch das ganze Jahr durch über Feuer irgendwo berichten.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Bruno Muller  (syd)
      @ Smith - so ist es, in Sydney hat es über Nacht schön geregnet und die Region um Camberra heute 24, Nacht 11 Grad und ab Donnerstag Regen. Ist aber nicht spektakulär und interessiert darum niemanden. Happy Monday !
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Markus Wahl  (M.Wahl)
    Guten Tag
    Grössenvergleiche mit deutschen Städten und Flächen sind ok, aber mit Städten in der Schweiz ist mir mehr gedient.
    Herzliche Grüsse
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Ueli von Känel  (uvk)
    Wieder erreichen uns erschreckende Bilder. Der Klimawandel wirkt sich immer drastischer aus. Schon wieder solche sehr weitflächige Waldbrände. Dann ist leider zu befürchten, dass viele Feuer durch Brandstiftung angezündet werden (Spekulanten als Auftraggeber?). In zwei Richtungen müsste gearbeitet werden: 1) Massnahmen gegen Umwelt- und Klimawandel (auch internat. Oekosteuer nach Einkommen und Vermögen), 2) bessere Ueberwachung von Wäldern, auch in Portugal u.s.w. Brandstifter schwer bestrafen.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen

Mehr aus PanoramaLandingpage öffnen

Nach links scrollen Nach rechts scrollen