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Lange Wartezeiten Zeitweise sechs Kilometer Stau vor dem Gotthard

  • Vor dem Gotthard-Tunnel in Fahrtrichtung Süden hat sich der Verkehr auf der A2 zwischen Amsteg und Göschenen auf bis zu sechs Kilometern gestaut.
  • Reisende mussten mit Wartezeiten von über einer Stunde rechnen.
  • In der Zwischenzeit hat sich der Stau aufgelöst.

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11 Kommentare

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  • Kommentar von Alois Keller  (eyko)
    Alles wie gehabt wie vor Corona. Die Blechlawine rollt wieder. Die Umwelt wird nach einer kurzen Verschnaufpause wird wieder von neuem mit Auto- und Flugverkehr strapaziert und belastet. (CO2). Die Umwelt scheint vielen wenig am Herzen zu liegen. Unsere Wohlstandsgesellschaft macht weiter wie bisher als gäbe es kein Morgen in jeder Hinsicht.
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  • Kommentar von Roy McMoshi  (Roy's Meinung)
    Und was passiert wenn die ende Ferien zurück kommen? Mit oder ohne Corona?
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    1. Antwort von Esther Jordi  (EstherJ.)
      Dann gibts Stau in Richtung Norden.
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    2. Antwort von Corinne Ehrler  (Corinne Ehrler)
      So wenig wie bei diesem Plandemieli bis jetzt passiert ist...?
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    3. Antwort von Andreas Müller  (Hugh Everett)
      Pandemeli mit 650'000 Toten Frau Ehrler. Was sagen sie den Angehörigen über dieses Pandemeli?
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  • Kommentar von Ueli von Känel  (uvk)
    Eine Freizeit-Autofahr-Steuer wäre längst fällig.Denn es scheint so zu sein,dass ohne etwas Druck viele Leute kaum vernünftig mit Autofahren bzw. mit der Umwelt umgehen wollen.Letzteres bleibt wohl Illusion,die ich SEHR geduldig hatte. Die genannte Steuer würde ich ansetzten auf 10 - 20 Rp. pro Kilometer (oder 2.- pro Liter) .Der Arbeitgeber könnte "Arbeitskilometer" abrechnen und der Steuerbehörde übergeben.So gäbe es eine gerechte Verursachersteuer - auch pro Natura und Klima und Nachkommen!!
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    1. Antwort von Monika Mitulla  (momi)
      Wenn schon, dann für alle, uvk. Es sollen keine neuen Privilegien geschaffen werden, denn auch viele "Arbeitskilometer" wären vermeidbar. Zudem hat die Verlagerung der Gütertransporte von der Strasse auf die Schiene noch ganz viel Ausbaupotenzial.
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    2. Antwort von Ueli von Känel  (uvk)
      Frau Mitulla: Sie haben im Grund recht. Für jene, die aber im Aussendienst - weiss nicht wohin - KundenInnen aufsuchen müssen, wäre die Reise mit dem ÖV wohl ganz schwierig. Aber machen wir doch einen guten eidgenössischen Kompromiss: 50% der Arbeitsstrecken-Autokilometer wären abzugsberechtigt.
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    3. Antwort von Hans Bernegger  (hbernegger)
      Für alle wäre so eine Abgabe sinnvoll, nicht nur für Freizeitfahrer. Autos verursachen viele ungedeckte Kosten (Umwelt, Gesundheit, etc.). Aber auch bei den E-Autos sollte man langsam in die Richtung denken, denn deren Beitrag zur Strasseninfrastruktur ist momentan 0.-, denn sie bezahlen keine Mineralölsteuer.
      Wenn dann die Strasse ihre Kosten trägt, muss das aber auch der öffentliche Verkehr, d.h. man muss die Preise im ÖV etwa verdreifachen. Das wäre fair.
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    4. Antwort von Corinne Ehrler  (Corinne Ehrler)
      Fangen wir aber bitte bei den Privatjets an... Solange die neuen Feudalmenschen mal kurz nach New York zum Shopping fliegen oder für eine Nacht an die Cote d' Azur sollte Hinz und Kunz nicht die Fahrt nach Rimini verwehrt werden...
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    5. Antwort von Enrico Dandolo  (Doge)
      @uvk: An den übrigen, ebenso weltfremden Kommentaren können Sie unschwer erkennen, was für einen Unsinn Sie hier vorschlagen. Ich führe seit 3 Jahrzehnten eine Firma, die Bauaufträge in der gesamten Schweiz durchführt. Die Strasse, und damit die Erreichbarkeit der Baustellen mit Motorfahrzeugen ist für unsere Mitarbeiter essentiell. Kurz gesagt: ohne Firmen wie der unseren, die einen konkreten Mehrwert produzieren, dürften wir innert Kürze alle von Zuschüssen und Subventionen Leben müssen!
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