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Mann geständig Autolenker wollte totgefahrenes Reh verspeisen

Ein Autofahrer im Bündner Albulatal wollte aus seiner Sicht das Beste aus einer Kollision mit einem Reh machen: Der 47-jährige Mann lud das tote Tier kurzerhand ein und wollte es auf den eigenen Tisch bringen.

Der Mann kollidierte am Dienstag um zwei Uhr morgens bei Brienz (GR) mit dem Reh, wie die Polizei mitteilte. Anstatt wie vorgeschrieben Polizei oder Wildhut zu benachrichtigen, verliess er mit dem toten Tier die Unfallstelle.

Blutspuren auf der schneebedeckten Strasse

Zu seinem Pech bemerkte eine Polizeipatrouille bei Tageslicht Blutspuren auf der schneebedeckten Strasse bei der Unfallstelle. Zusammen mit dem örtlichen Wildhüter gelang es den Beamten, den fehlbaren Autolenker aufzuspüren.

Der in Graubünden wohnhafte Mann ist geständig. Er wird an die Staatsanwaltschaft verzeigt.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Alex Bauert  (A. Bauert)
    Wer kriegt den Braten: Polizei oder Wildhüter? Oder wird das Reh amtlich vernichtet?
  • Kommentar von Patrik Müller  (P.Müller)
    Da hat wohl die Polizei für einmal "den Braten gerochen!"
  • Kommentar von M. Kaiser  (Klarsicht)
    Es hätte ja auch ein Wilderer sein können, dachten die Polizisten oder gar was Schlimmeres - darum sollte man Blutspuren bei solchen Bagatellfällen besser aus der Sichtweite entfernen :-) Es hätte ja auch nur ein Schneehase sein können - da ist der Aufwand 100 fach grösser wie der Wert ! Schade um Braten !