Zum Inhalt springen

Header

Navigation

Legende: Video Nach dem Erdrutsch in der kolumbianischen Provinz Cauca (unkomm.) abspielen. Laufzeit 00:28 Minuten.
Aus News-Clip vom 22.04.2019.
Inhalt

Nach Dauerregen Erdrutsch in Kolumbien fordert mindestens 19 Tote

  • Mindestens 19 Menschen sind bei einem Erdrutsch im Südwesten Kolumbiens ums Leben gekommen. Darunter sind auch drei Kinder.
  • Fünf Personen wurden verletzt, 14 weitere werden vermisst.
  • Acht Wohnungen wurden im Ort Portachuelo nach heftigen Regenfällen von Lehmmassen begraben, wie die Behörden mitteilten.

Anwohner unterstützten die Rettungskräfte bei der Suche nach möglichen Überlebenden. Der Chef der Feuerwehr der Stadt Popayán, Juan Carlos Gañán, äusserte aber die Befürchtung, dass die Vermissten tot sind. Kolumbiens Staatschef Iván Duque sprach den Angehörigen sein Beileid aus.

Die Landstrasse Panamericana, die Ecuadors Hauptstadt Quito mit Cali in Kolumbien verbindet, wurde gesperrt. Zur Unterstützung der Bergungsarbeiten wurde die Armee eingesetzt.

Karte Kolumbien
Legende: Das Unglück ereignete sich in der Ortschaft Portachuelo im Südwesten des Landes. SRF
Schliessen

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.