Zum Inhalt springen
Inhalt

Nach Frontalkollision Gotthard-Tunnel wieder befahrbar

  • Der Gotthard-Strassentunnel war am Mittwochabend wegen einer Frontalkollision während gut drei Stunden gesperrt.
  • Eine Person wurde beim Unfall verletzt.
  • In beiden Richtungen kam es zu mehreren Kilometern Stau.

Der Verkehrsunfall habe sich auf der Tessiner Seite ereignet, sagte ein Sprecher der Urner Kantonspolizei. Laut der Tessiner Polizei kam es gegen 16.30 Uhr zu einer Kollision zwischen einem Lastwagen und einem Schweizer Personenwagen, der in Richtung Süden unterwegs war.

Nach ersten Erkenntnissen sei letzterer auf die Gegenfahrbahn geraten. Der Autolenker wurde mit schweren, aber nicht lebensbedrohlichen Verletzungen per Helikopter ins Spital geflogen.

Laut dem Verkehrsdienst von Viasuisse war der Gotthardtunnel bis kurz vor 20 Uhr für jeglichen Verkehr gesperrt. Der Unfall wirkte sich in der Ferienzeit stark auf die Verkehrssituation aus. Die Fahrzeuge stauten sich vor beiden Tunnelportalen. Vor dem Südportal in Airolo betrug die Staulänge ab Quinto bis zu sechs Kilometer, in Richtung Süden ab Wassen bis zu drei Kilometer.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

7 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von tom rosen (tom rosen)
    Schmeisst die LKW raus aus dem idiotischen einröhrigen Tunnel. Baut den alten Eisenbahntunnel aus und kauft der SBB ein paar anständige Lokomotiven. Dann brauchts noch einen modernen Verlad und schon können auch die einheimischem LKW auf der Schiene passieren ohne den neuen Basistunnel zu tangieren. Dann macht hin mit der zweiten Röhre und öffnet alle Spuren für den Personenverkehr. Für die Alpen können weder wir, noch die anderen etwas. Und kassiert endlich eine Maut. Ist nicht so schwer, gell?
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Joseph Haering (Joseph Haering)
    Eine so wichtige nord-süd Verbindung hätte von Anfang an in richtungsgetrennten Röhren gebaut werden sollen. Es wäre auch viel günstiger gewesen, von der Umweltverschmutzung durch die Kilometer langen Staus ganz zu schweigen. Es ist reiner Wahnsinn Fahrzeuge mit 80 km/h in einem so langen Tunnel aufeinander loszulassen.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von jean-claude albert heusser (jeani)
    Herr Bolliger, es hat schlicht "zuviel" Autos auf unseren Autobahnen und Strassen" und "unkonzentrierte Driver"!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Joseph Haering (Joseph Haering)
      Eben deshalb, zwei Röhren, kein Gegenverkehr am Gotthart.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen