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Nächtliche Unwetter Die Schweiz wurde geblitzt

Endlich! In der Nacht hat es seit längerer Zeit wieder einmal kräftig geregnet. Doch was von dem ein oder anderen als aussergewöhnliches Naturereignis oder gar Unwetter wahrgenommen wurde, ist für den Experten bestenfalls wettertechnische Standardware.

«Rein prinzipiell waren das ganz normale Sommergewitter», sagt denn auch Gaudenz Flury von SRF Meteo. Aussergewöhnlich sei höchstens, dass es so spät in der Nacht gewittert habe.

Zwar habe es stellenweise Hagel und kräftige Böen gegeben, aber auch da sei statistisch gesehen alles im grünen Bereich geblieben, so Flury. Am meisten windete es mit 91 km/h in Affoltern (ZH). Den stärksten Regen gab es mit 45 mm in Bözberg (AG).

Nächste Woche nochmal wärmer

«Und auch in der kommenden Nacht wird es so weitergehen», sagt der SRF-Wettermann. Allerdings werde es nicht so stark gewittern wie in den letzten 24 Stunden. Da wurden schweizweit mehr als 9000 Blitze gezählt.

Und für alle, die der Hitze überdrüssig sind und glauben, es hätte sich heute schon merklich abgekühlt: Morgen kommt es noch besser. «Tagsüber werden wir wohl nicht mehr als 17 bis 18 Grad haben», so Flury.

Erst ab Sonntag werde es wieder wärmer. Und am Dienstag könnten uns noch einmal bis zu 27 Grad drohen. «Einen weiteren Hitzetag gibt es mit 30 Grad aber vermutlich nur im Wallis.»

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