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Oktoberfest in München O'zapft is!

Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter hat das erste Fass Bier angezapft und damit das 185. Oktoberfest eröffnet.

Legende: Video Das Oktoberfest in München ist eröffnet abspielen. Laufzeit 00:46 Minuten.
Aus News-Clip vom 22.09.2018.

Für das Anzapfen brauchte Reiter nur zwei Schläge. Erstmals war Bayerns Ministerpräsident Markus Söder in der Anzapfboxe im Schottenhamel-Zelt dabei – er erhielt traditionsgemäss die erste Mass Festbier. Während Böllerschüsse den Start des grössten Volksfests der Welt verkündeten, stiessen Reiter und Söder auf eine friedliche Wiesn an.

Bis zum 7. Oktober werden sechs Millionen Gäste erwartet. Rund 600 Polizeibeamte und viele Hundert Ordner sollen an den 16 Festtagen für Sicherheit sorgen. Das Gelände ist auch dieses Jahr umzäunt, an den Eingängen wird stichprobenartig kontrolliert. Es gibt noch mehr Videokameras und zusätzliche Beamte mit Bodycams.

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9 Kommentare

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  • Kommentar von F. Kastl (Hummel)
    Womit mal wieder bewiesen wäre: eine drogenfreie Gesellschaft wird es nicht geben.
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  • Kommentar von antigone kunz (antigonekunz)
    Für dieses Grossereignis würde ich sogar einen 10-Jahres-Rhythmus vorschlagen .... Das nächste also 2028 .... Es ist ja vor Blasen-Niere- Marathon. Um München vollzuschiffen, da genügen doch alle 10 Jahre?
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    1. Antwort von Hans Meier (H-M)
      Sie können ja nur 1x alle 10 jahre gehen!! die anderen können so oft gehen wie es denen passt!!
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    2. Antwort von antigone kunz (antigonekunz)
      Ich muss nicht nach München fahren um Bier zu trinken und um die Sau los zu lassen, die ich sonst jahrüber in einem insdustrialisierten Grossstall gefangen halte. Für alles Geld der Welt würde ich nicht dorthin gehen, dazu hatte ich München zu gern .....
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    3. Antwort von Hans Meier (H-M)
      Auch am Oktoberfest kann man(n) sich zivilisiert benehmen! Da sie ja nicht gehen ist es ja auch unwichtig mit welchem rhytmsus das fest ist!
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    4. Antwort von antigone kunz (antigonekunz)
      Es geht doch wohl weniger darum, ob ich hingehe oder nicht, sondern was solche Grossereignisse für die Menschen vor Ort bedeuten. Es ist doch eine rein kommerzielle den Ort, die Menschen belastende und belästigende Angelegenheit. Als Ausdruck einer Gesellschaft, die in die 'Fremde' gehen muss um sich zu erleichtern. Wo der eigene Ort nur noch zum Ausgangspunkt wird, um diesen zu fliehen und zu meiden...
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    5. Antwort von Olaf Schulenburg (freier Schweizer)
      @kunz: München ist wirklich eine wunderschönä Stadt, mit all ihren schönen Plätzen, dem englischen Garten, dem herrlich ruhigen Franzosenplatz, der Isar, von den Münchnern liebevoll „das greane Bandrl“ genannt, all den Märkten von Viltualienmarkt bis zur Auer Dult mit all den feinen Schmankerln, und tausend anderen schönen Dingen. Sie sollten unbedingt einmal ans Oktoberfest gehen, besuchen Sie einfach die „oidn Wiesn“, dort können Sie in Ruhe und Freude den Ursprung des Festes nach empfinden.
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    6. Antwort von antigone kunz (antigonekunz)
      Danke, Herr Schulenburg, vielleicht wird München, vor allem nachdem ich ein Interview mit Dieter Hildebrandt in seinem Münchner Garten gehört habe, mal wieder eine Reise wert. Das Museum mit Ägyptischer Kunst winkt da schon sehr. Merci. UND Odins Wundergetränk mag ich ganz besonders.
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  • Kommentar von Olaf Schulenburg (freier Schweizer)
    Ich wünsche unseren Nachbarn ein schönes Fest und hoffe, dass sich wenigstens einige Schweizer halbwegs zivilisiert und nicht peinlich und schreiend wie die Amis verhalten.
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