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Tornado zieht an Kieler Uferpromenade vorbei
Aus News-Clip vom 30.09.2021.
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Orkanartige Sturmböe Windhose reisst in Kiel Menschen ins Wasser

  • In Kiel hat am Mittwochabend gegen 18 Uhr eine Windhose mehrere Menschen ins Wasser gespült. Betroffen waren auch einige Ruderboote.
  • Insgesamt wurden sieben Menschen verletzt, drei schwer, wie die «Kieler Nachrichten» berichten.
  • Gemäss den Videoaufnahmen geht Michael Bauditz vom Deutschen Wetterdienst (DWD) davon aus, dass es sich um einen Tornado handelte.

Auf Twitter sind viele Videos gepostet, welche die Windhose, ein kleiner Tornado, auf der Hafenpromenade, der sogenannten Kiellinie, zeigen. Hier wurden nach Polizeiangaben vier Personen verletzt. Die in die Kieler Förde (Ostsee) gerissenen Personen konnten inzwischen geborgen werden.

Grossaufgebot der Rettungskräfte

Laut der Feuerwehr wurden auch mehrere Ruderer ins Wasser geschleudert, als sie versuchten, zwei Ruderboote an Land zu holen. Die Rettungskräfte waren mit einem Grossaufgebot vor Ort.

Am südlichen Stadtrand von Kiel-Meimersdorf wurden mehrere Dächer abgedeckt.

Zuvor war eine Unwetterwarnung für das nördlichste deutsche Bundesland Schleswig-Holstein ausgegeben worden. Dabei wurde vor orkanartigen Böen gewarnt.

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Lutz Bernhardt  (lb)
    Wikipedia: Die Kieler Förde (dänisch Kiel Fjord und Kielerfjorden) ist eine rund 17 Kilometer lange, schmale Förde an der Ostsee...
  • Kommentar von Lothar Drack  (spprSso)
    Schon irgendwie speziell, für norddeutsche Verhältnisse, oder? Noch fehlen hier natürlich die Kommentare, die in naturgewohnter Weise das alles den ganz natürlichen Naturerscheinungen zuschreiben, die natürlich auf Jahrtausende alter Tradition beruhen.
    1. Antwort von Silke Döding  (Nordlicht)
      Will ich sie nicht enttäuschen. 1987 war ich Zeuge einer Windhose über der Nordseeinsel Ameland. Verwüstete einen grossen Teil vom Campingplatz restlos. Das war bereits wohl das zweite mal und kam öfter vor. Wer regelmässig dort oben Urlaub macht, sieht die sich häufiger bilden und nur hier gab es Personenschäden. Auch Häuser werden im Sommer durch kleine Tornados schon mal abgedeckt. Nur weil Sie es nicht gelesen haben, heisst nicht, gab es das nicht schon mal!
    2. Antwort von Lothar Drack  (spprSso)
      @Nordlicht: Vielen Dank für Ihre ergänzenden Infos. Nein, das enttäuscht mich gar nicht.
    3. Antwort von Matthias Bächtiger  (MaJoBa)
      Tornados sind in Norddeutschland in der Tat nichts ungewöhnliches. Fragen Sie am besten mal direkt ein paar Norddeutsche Anwohner in höherem Alter. Die werden ihnen das bestätigen.