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Bild 1 von 11. Ein Bild wie aus dem Märchenbuch: Der Palpuognasee in Graubünden. Bildquelle: SRF Augenzeuge/ Daniela Roth.
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Bild 2 von 11. Die Schweiz von seiner schönsten Seite: Sicht vom Wandelen mit Blick auf den Pilatus, Stanserhorn, Rigi, Sarnersee und Vierwaldstättersee. Bildquelle: SRF Augenzeuge/ Lukas von Moos.
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Bild 3 von 11. Wer dieses wunderbare Licht im St. Galler Wildsee am Pizol sehen will, muss früh aufstehen. Bildquelle: SRF Augenzeuge/ Otto Albrecht.
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Bild 4 von 11. Und noch ein Bild wie ein Gemälde: Der Herbst kann auch schön sein. Bildquelle: SRF Augenzeuge/ Peter Beutler.
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Bild 5 von 11. Die Sonne färbt die Landschaft in Alpenzeiger bei Büren zum Hof (BE) in prachtvolles Gelb. Bildquelle: SRF Augenzeuge/ Jürg Rohrbach.
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Bild 6 von 11. Der Rigi, ein beliebtes Wanderziel in Schwyz. Bildquelle: SRF Augenzeuge/ Mirjam Spreiter.
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Bild 7 von 11. Die Sonne verabschiedet sich im Muotathal im Kanton Schwyz. Bildquelle: SRF Augenzeuge/ Erich Imhof.
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Bild 8 von 11. Kein Feuer, sondern die Grastrocknungsanlage in Niederuzwil (SG). Bildquelle: SRF Augenzeuge/ Willi Loser.
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Bild 9 von 11. Stahlblauer Himmel auch beim Walliser Grundsee im Lötschental. Bildquelle: SRF Augenzeuge/ Raphael Erbetta.
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Bild 10 von 11. Auch diese Schlüsselblume sagt hallo. Die Bezeichnung Schlüsselblume ist durch die Ähnlichkeit des Blütenstandes mit einem Schlüsselbund entstanden. Bildquelle: SRF Augenzeuge/ Monika Schlatter.
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Bild 11 von 11. Eine Kuh, frühmorgens im Aargauer Gontenschwil. Bildquelle: SRF Augenzeuge/ Hans Hunziker.
Von diesem Wochenende werden wir noch lange schwärmen. Mitten im Oktober wurde es fast noch einmal Sommer. Sowohl am Samstag wie am Sonntag stiegen die Temperaturen auf Werte um 23 Grad.
Am Samstag wurde in Chiasso die höchste Temperatur registriert mit 22,9 Grad, aber auch in Sitten, Chur und Basel zeigte das Thermometer Werte im Bereich zwischen 22 und 23 Grad.
Am Sonntag war es sogar noch eine Spur wärmer. In Genf und in Delsberg gab es exakt 24 Grad. Mehr als 23 Grad meldeten Basel und weite Teile der übrigen Nordwestschweiz. Im Mittelland und im Tessin bewegten sich die Höchsttemperaturen an vielen Orten zwischen 21 und 23 Grad, und selbst in La Chaux-de-Fonds auf rund 1000 Metern Meereshöhe gab es 22,4 Grad.
Der Berg rief und alle kamen
Grossandrang herrschte vor allem auf den Bergen. Dort gab es meist Sonne satt und ebenfalls sehr hohe Temperaturen. Auf dem Jungfraujoch auf mehr als 3500 Metern Höhe wurde in der Nacht zum Sonntag ein Wert von 4,5 Grad gemessen.
Im Laufe des Sonntags gingen die Temperaturen wieder leicht zurück. Die Nullgradgrenze lag zeitweise bei mehr als 4000 Metern. Mild war es aber auch sonst im Gebirge.
Nebel löste sich noch auf
Im Mittelland lag jeweils am Vormittag Nebel oder tiefer Hochnebel. Am Samstag lag die Obergrenze noch bei 700 Metern und der Nebel konnte sich am Bodensee und am Neuenburgersee teilweise bis am frühen Nachmittag halten.
Am Sonntag war der Nebel weniger zäh. Weil der Wind von Nordost, also Bise, auf Südwest gedreht hatte, lag die Nebelobergrenze nur noch bei 500 bis 600 Metern. Um die Mittagszeit hatte er sich schon weitgehend aufgelöst. Am längsten hielt sich der Nebel wieder am Bodensee, dort vor allem am Untersee und am Bielersee.
In der Nacht zum Mittwoch Wintereinbruch
Das Traumwetter dauert aber nicht ewig. Am Montag ist es zwar noch teilweise sonnig, aber bereits in der Nacht auf Dienstag wird es windig, und es fällt da und dort kräftiger Regen.
In der Nacht auf Mittwoch erreicht uns arktische Kaltluft. Nach jetzigem Wissensstand gibt es Schnee bis auf rund 1000 Meter herunter, örtlich noch tiefer. Dazu bläst stürmischer Nordwestwind. In den Alpen wird spätestens am Donnerstag das Wetter wieder sonniger und milder, im Mittelland könnte sich mit Bise noch länger hochnebelartige Bewölkung halten, und es würde entsprechend eher kühl bleiben.