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Panorama Raumfrachter auf seinem letzten kurzen Flug

Fast sieben Tonnen Ausrüstung hatte der europäische Raumtransporter «Georges Lemaître» ins All gebracht. Nun fliegt er – beladen mit Abfall – seinem Ende entgegen. Bereits morgen Sonntag soll er verglühen.

Legende: Video «Hier wird der Transporter von der ISS abgekoppelt» abspielen. Laufzeit 0:59 Minuten.
Vom 14.02.2015.

Am Samstag hat sich der europäische Raumfrachter «Georges Lemaître» von der Internationalen Raumstation ISS abgekoppelt – damit endet das europäische Versorgungsprogramm der ISS.

Der letzte von fünf unbemannten europäischen Raumtransportern hat sich am Samstag von der Internationalen Raumstation ISS abgekoppelt.
Legende: Der letzte von fünf europäischen Raumtransportern hat sich von der Raumstation ISS abgekoppelt. ESA/NASA

Der rund zehn Meter lange, unbemannte Transporter hatte vergangenen August fast sieben Tonnen Ausrüstung ins All gebracht. Er versorgte so die Astronauten unter anderem mit Wasser und Lebensmitteln. Jetzt befindet sich der Raumfrachter auf seiner letzten Reise. Beladen mit Abfall wird er am Sonntag in der Erdatmosphäre verglühen – dasselbe Schicksal hatten schon seine vier Vorgänger ereilt.

Der nach dem belgischen Begründer der Urknalltheorie benannte Transporter «Georges Lemaître» war wie seine Vorgänger im Airbus-Werk in Bremen gebaut worden. Eine Ariane-Rakete hatte ihn vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana ins All gebracht. Der erste Frachter «Jules Verne» war 2008 gestartet. Die Versorgung der ISS sichern von nun an Transporter anderer Nationen.

5 Kommentare

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  • Kommentar von kari huber, surin
    Nicht nur Lemaîtres Raumfrachter verglüht sondern auch seine Urknall-Theorie, nämlich durch ein quantenkorrigiertes Modell von Einsteins allgemeiner Relativitätstheorie von Farag Ali und Bas, kombiniert mit Gleichungen von Raychaudhuri, das die Singularität "Urknall" vermeidet und damit die davon verursachten massiven mathematischen Probleme löst und die ungelösten Probleme der Entstehung schwarzer Materie und schwarzer Löcher vermeidet.
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    1. Antwort von Michel Koller, Emmenbrücke
      Mal schauen, was davon übrig bleibt, wenn die Astrophysikergilde das Ganze überprüft hat. Ich fand die Urknalltheorie immer etwas unbefriedigend aber stürze mich nun nicht sofort in einen neue Liebschaft.
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    2. Antwort von Freddy Delbaen, Arni
      Sie meinten Das (nicht Bas).
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  • Kommentar von Markus wiget, gerlafingen
    ich bau mir eine Druckluftrakete und lass meinen Müll auch im All verglühen.
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  • Kommentar von Thomas Käppeli, Guatemala Ciudad
    „Kerichtverbrennung“ mittels Reibungswärme bei Wiedereintritt in die Erdatmosphäre? Ich nehme mal an, die Ingenieure und Wissenschaftler wissen was sie tun. Schwamm drüber, es rieselt uns eh jährlich Tausende Tonnen natürlicher und etwas menschgemachter, verglühter Müll auf die Köpfe. Jede Sternschnuppe ist einer. Solange es keine hochgiftigen Radioisotope wie 238Pu aus Radionuklidbatterien etc. sind, geht’s ja an.
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