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Legende: Video Spektakuläres Blitzlichtgewitter über der Ostschweiz (unkomm.) abspielen. Laufzeit 00:13 Minuten.
Aus News-Clip vom 02.07.2019.
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Regen und Hagel Das sind die Bilder der Gewitternacht

  • Heftige Gewitter, Sturmböen und Starkregen haben die Hitzewelle der letzten Tage beendet.
  • Betroffen waren vor allem die Ost- und die Zentralschweiz. Insgesamt entluden sich 35'000 Blitze.

Mit 60 Millimetern Regen gab es am Hörnli im Kanton Zürich den meisten Niederschlag. Es folgen Cham ZG mit 47 Millimetern, Wädenswil ZH und Gersau SZ mit 46 Millimetern, Zürich Flughafen mit 45 Millimetern, Niederuzwil SG mit 44 Millimetern und Grono GR mit 43 Millimetern.

Starkregen führte in der Ostschweiz zu überschwemmten Kellern, wie ein Sprecher der Kantonspolizei Thurgau und St. Gallen auf Anfrage sagte.

Gegen halb eins in der Nacht habe die Feuerwehr im Raum Sirnach und Kreuzlingen zu insgesamt ein Dutzend Einsätzen ausrücken müssen, um nach starkem Regen vollgelaufene Keller auszupumpen. Weitere Schäden seien nicht registriert worden.

Autobahn kurzzeitig überschwemmt

Im Kanton St. Gallen kam es laut Kantonspolizei zu fünf Einsätzen in den Regionen Heerbrugg, Flumserberg, Flawil und Wil. Die A1 bei Wil sei gegen 1 Uhr in der Früh wegen eines gestauten Baches kurzzeitig überschwemmt worden. Polizei und Feuerwehr mussten die Autobahn säubern. Einzelne Autos seien beschädigt worden.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Achim Frill  (Afri)
    Ich kann mich nicht daran erinnern, dass früher in den Medien über jedes noch so kleine Furzgewitter so ein derartiges Tammtamm veranstaltet wurde. Was soll das? Geht es etwa versteckt darum, die Klimawandeltheorie zu befeuern, indem ein subjektiver Eindruck von "sich häufenden Ereignissen" generiert wird?
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    1. Antwort von Remo Tschanz  (remotschanz)
      Das sind wirklich gelungene Bilder! Früher hätte man die Bilder beim Fotoentwicklingsstudio erst mal zu Papier bringen und dann an den Fernsehsender schicken müssen. Dort wären sie schliesslich Tage später z.B. im Schweiz Aktuell gezeigt worden. Warum soll es ein solch unrealistisches Szenario gegeben haben?!
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    2. Antwort von Stefan Huwiler  (huwist)
      Es gibt nur einen Klimawandel. Klimawandeltheorie ist eine Wortschöpfung von Verschwörungstheoretikern.
      Ausserdem sehe ich kein Tammtamm, sondern Gewitterbilder.
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