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Rekordpreis bei Genfer Auktion 36,4 Millionen Franken für einen Perlenanhänger

Legende: Video Schmuck von Marie-Antoinette erzielt Rekordpreis abspielen. Laufzeit 00:27 Minuten.
Aus News-Clip vom 15.11.2018.
  • Ein Mann hat in Genf einen Perlenanhänger aus dem Besitz der französischen Königin Marie-Antoinette für 36,4 Millionen Franken ersteigert.
  • Nach einem 14-minütigen Bieterwettstreit erhielt er den Zuschlag.
  • Noch nie zuvor ist bei einer Auktion eine Perle zu einem so hohen Preis verkauft worden, teilte das Auktionshaus Sotheby's mit.

Der Perlenanhänger war nicht das einzige Schmuckstück aus dem Besitz der Königin, das versteigert wurde. Alle zehn zum Verkauf angebotenen Juwelen der Königin brachten insgesamt 43,1 Millionen Franken ein.

Wer war Marie-Antoinette?

Die Habsburgerin wurde 1755 geboren. Mit 14 Jahren wurde sie die Ehefrau des damaligen französischen Thronnachfolgers Ludwig XVI, der selbst erst 15 Jahre alt war.

1793, während der Französischen Revolution, wurde Marie-Antoinette öffentlich durch die Guillotine hingerichtet. Vor ihrer Verhaftung wurde der Schmuck zu ihrer Schwester nach Belgien gebracht. Die Familie sollte folgen, doch dazu kam es nicht mehr.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von antigone kunz (antigonekunz)
    So wird doch klar, dass der Wert den wir, individuell, den eine Gesellschaft als Kollektiv Etwas beimisst nicht in der Sache selbst liegt. Er ist das Maß dessen, das unser Begehren und Wünschen spiegelt. Es gibt meiner Ansicht nach wenige Dinge, die einen ihnen innenwohnen Wert besitzen. Allen gemeinsam ist, sie gehören in die Kategorie der Gemeingüter, wie Luft und Wasser an. Alles andere ist von einer Beliebigkeit, die uns stutzig machen könnte?
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