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Rolf Lyssy Der «Schweizermacher»-Macher wird 85

Seit Jahrzehnten produziert der Schweizer Regisseur Rolf Lyssy erfolgreich Filme. Von Ruhestand will er nichts wissen.

«Wenn ich etwas kreieren kann, bin ich glücklich», erzählt Filmregisseur Rolf Lyssy im August im SRF3-Interview. Rund fünfzig Jahre nach Beginn seiner Karriere. Mit der Komödie «Die Schweizermacher» landete der Zürcher 1978 den grössten Kinohit der Deutschschweizer Filmgeschichte.

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Weltpremiere und Ehre für Rolf Lyssy
Aus Glanz & Gloria vom 29.09.2020.
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Seither hat er sich in der Schweiz einen Namen als Meister der Tragik und Komik gemacht. Auch sein letzter Spielfilm «Eden für jeden» (2020) gehört diesem Doppel-Genre an. Das ist Lyssys Meinung nach kein Zufall: «Ich bin sehr interessiert, an unserer Gesellschaft.»

Die Familiengeschichte

Sein ganz eigener Blick auf die Gesellschaft wurde wohl auch in seiner Kindheit geprägt. 1936 wurde er in eine jüdische Familie in Zürich hineingeboren. Seine Grosseltern mütterlicherseits lebten damals in Deutschland und wurden von den Nazis deportiert und ermordet. Trotz oder gerade wegen dieser Tragik kam Lyssy zum Schluss: «Mir war bewusst, dass ich Erfolg habe, wenn ich die Leute zum Lachen bringe.»

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4 Kommentare

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Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Jaro Bels  (Gotod)
    Hallllooooo SRF, wir schreiben 2021. Wo sind die Daumen hoch und runter? Nur bitte nicht so einen Desaster wie bei 20 Min.!
    1. Antwort von SRF News (SRF)
      @Jaro Bels Guten Tag Herr Bels, die «Zustimmen/Ablehnen» Funktion in der Kommentarspalte wies seit einiger Zeit immer wieder technische Defekte auf. Deshalb wurde die Funktion vorübergehend deaktiviert. Unsere IT-Abteilung ist aktuell daran, das Problem zu beheben. Wir sind sehr bemüht, die Funktion «Zustimmen/Ablehnen» so schnell wie möglich wieder zu aktivieren. Danke für Ihr Verständnis. Liebe Grüsse, SRF News
  • Kommentar von Alex Schneider  (Alex Schneider)
    Kulturschaffende und Politik

    Auch Politiker können mit Emotionen hantieren. Aber der Diskurs kann immer wieder auf die sachliche Ebene zurückgeführt werden. Die Parteien kontrollieren sich ständig. Die Bilder, welche Kulturschaffende wie Rolf Lyssy in unserem Kopf erzeugen, wirken hingegen wie von einem «deus ex machina» in die Welt gestellt, unangreifbar und direkt ins Herz zielend, ausserordentlich verführerisch, den Verstand ausschaltend!
  • Kommentar von Jeanôt Cohen  (Jeanot)
    Der Schweizermacher. Eine einmalig und grosses Meisterwerk, bis jetzt in die Schweizer Film Geschichte.