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Störung behoben Bahnlinie zwischen Olten und Aarau ist wieder frei

  • Auf der Zugstrecke zwischen Olten und Aarau hat sich am Vormittag ein Personenunfall ereignet.
  • Die Strecke Bern - Zürich war deshalb bis 14.30 Uhr nur beschränkt befahrbar.
  • Die Fernverkehrszüge IR17 sowie S-Bahnen zwischen Olten und Aarau fielen aus. Andere Verbindungen wurden umgeleitet.
  • Fünf Züge, die wegen des Unterbruchs zwischen Olten und Aarau blockiert waren, konnten gewendet werden.

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9 Kommentare

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  • Kommentar von Pia Müller  (PiMu)
    Wie schon vor 10 Tagen geschrieben: Über 365 Tage/Jahr geht es bei SBB NICHT OHNE EINEN Ausfall pro Tag. Der Kluge reist mit seinem Auto, bestimmt nicht mit SBB !!!
    1. Antwort von Paul Moser  (PaulM)
      Ein Personenunfall liegt nicht im Einflussbereich der SBB. Bei einer Streckenlänge von 3300 km und 1.3 Millionen Passagieren pro Tag kann es halt auch Störungen geben.
  • Kommentar von marlene Zelger  (Marlene Zelger)
    Bis die nächste Bahnlinie gesperrt wird, dauert es nicht lange.
  • Kommentar von Charles Dupond  (Egalite)
    Immerhin scheint hier auf der dreispurigen Strecke am Werktag der Verkehr beschraenkt weiterzufliessen. Wenn am Arc Lemanique auf der vierspurigen Strecke Lausanne-Genf an einem Sonntag ein Personenunfall "passiert". Werden alle Spuren fuer mehrere Stunden gesperrt, und die in Lausanne gare gestrandeten Moechtegernflugpassagiere weder betreut, geschweige denn geholfen im Regen stehen gelassen....
    1. Antwort von Paul Moser  (PaulM)
      Das kommt immer auf den Fall an. Die Polizei sagt, wie viel gesperrt werden muss - alles oder ob noch Gleise benützt werden können. Und Bergung, Sicherungen und Untersuchungen dauern immer etwas länger.
    2. Antwort von Charles Dupond  (Egalite)
      @Moser - Auch fuer eine noch korrekte Polizei hat nach einem Unfall und der Bergung noch lebender Opfer und Markierung der Endlagen die schellstmoegliche Wiederherstellung des Verkehrsflusses absolute Prioritaet. Dies ist ohne Schaeden an der (restlichen) Infrastruktur - wie der aktuelle Fall beweist - in der Regel innert Minuten statt erst Stunden moeglich....
    3. Antwort von Paul Moser  (PaulM)
      @Charles Dupond - Nein, so läuft es eben nicht. Schon nur zur Sicherheit der Polizei und Bergungsleute muss GANZ gesperrt werden. Und Spurensicherung und Nachsuche nach "Einzelteilen" ist etwas aufwändiger, als "innert Minuten." Nein, auch im überdrehten Mobilitätswahn ist ein Personenunfall keine Nebensächlichkeit.
    4. Antwort von Charles Dupond  (Egalite)
      @Moser - Die Polizei braucht keine Nachhilfe ueber richtiges Verhalten beim raschen Wiederherstellen des Verkehrsflsses. Die Bergungsleute sind nach der Bergung der Lebenden und Toten nach Minuten aus dem Gefahrenbereich. Und die "Einzelteil"suche und Spurensicherung kann auch neben und zwischen den Zugsdurchfahrten weitergehen....
    5. Antwort von Paul Moser  (PaulM)
      @Charles Dupond - Das mag aus der Sichte eines Märklinbesitzers ja so sein - das hat aber mit realem Bahnbetrieb mit Safety-First gar nichts zu tun.