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Störung dauerte bis am Morgen SBB-Einschränkungen bei Zürich aufgehoben

  • Wegen einer Fahrleitungsstörung war der Bahnverkehr zwischen Killwangen-Spreitenbach und Baden (AG) auf der Linie Zürich HB – Baden unterbrochen.
  • Betroffen waren die InterRegio- und RegioExpress-Züge in Richtung Bern und Basel. Auch die S-Bahn-Verbindungen waren unterbrochen.
  • Die Einschränkungen dauerten bis am Morgen an.
Gleisfeld beim Rangierbahnhof Spreitenbach-Killwangen.
Legende: Das Gleisfeld beim Rangierbahnhof Spreitenbach-Killwangen an der Bahnstrecke von Zürich nach Aarau. Keystone

IR- und RE-Züge waren betroffen

Die Züge IR 16 Zürich HB – Bern und der IR 36 Zürich HB – Basel SBB waren zwischen Zürich HB und Brugg (AG) ausgefallen. Auch der IR 36 Zürich Flughafen – Basel SBB war zwischen Dietikon und Baden betroffen. Der RE Wettingen – Olten fiel zwischen Wettingen und Baden aus.

Betroffen waren auch die S-Bahnen S6 zwischen Würenlos und Baden, S12 zwischen Killwangen-Spreitenbach und Baden sowie S19 zwischen Dietikon und Koblenz.

Es wurden Ersatzbusse zwischen Killwangen-Spreitenbach - Neuenhof - Wettingen und Baden eingesetzt.

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11 Kommentare

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  • Kommentar von Jürg Brauchli (Rondra)
    Irgendwann kann man halt keine Pflästerli mehr auf den vollen Körper kleben. Vielleicht kommt dann jemand doch noch auf die natürlich völlig hirnrissige Idee, das Übel doch noch an der Wurzel zu packen. Aber vermutlich brauchts dazu wie meistens den absoluten Superchlapf. Und um den zu beheben bräuchte es dann wiederum die unzähligen Milliarden (und mehr), die nan zuvor völlig unsinnig verlölet hat.
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  • Kommentar von Rolf Bolliger (jolanda)
    Das völlig ausgelastete Bahnnetz in unserem Land wird praktisch wöchentlich mit solch gravierenden Betriebs-Störungen in Bahnknoten-Punkten belastet! Immer mehr Züge auf und über die Geleise und immer mehr Stromabnehmer die den Fahrdraht belasten und durch diese Fahrleitungen immer mehr elektrische Energie abgezogen werden muss! Trotzdem wird heute wieder nach 12 Milliarden für weitere Bahnausbauten bis 2035 gerufen und sogar detailliert geplant! Irgend einmal "chlöpfts" und es geht nichts mehr!
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    1. Antwort von Adrian Flükiger (Ädu)
      @Bolliger: Einerseits haben Sie recht, andererseits macht es herzlich wenig aus, wenn dies zu den Hauptreisezeiten von Mo - Fr geschieht, cool!
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    2. Antwort von Beat Reuteler (br)
      Einerseits haben Sie nicht recht, sondern gerade WEIL die heutige Infrastruktur zu hoch ausgelastet ist, braucht es einen massvollen Ausbau, so dass die einzelnen Strecken den Verkehr besser bewältigen können, und andererseits hilft der Bahnverkehr kräftig mit, dass auf der Strasse überhaupt noch etwas funktioniert.
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  • Kommentar von Werner R. Fuchs (foxways)
    Genau richtig was Olaf Schulenburg schreibt: Lieber mal als Pendler am Bahnhof warten (wo man sich Verpflegen kann, wo es Läden und WC's gibt) als täglich im Stau zu stehen. Fazit: Pendler handeln intelligenter als die Luftverschmutzer welche dann als Gaffer bei Unglücksfällen zusätzlich Stau auf der Gegenrichtung auslösen.
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