Zum Inhalt springen
Inhalt

Test von Katastrophenmeldung Hohn und Spott für «Presidential Alert»

Legende: Audio Zahlreiche Amerikaner klagen gegen den Präsidenten-Alarm abspielen. Laufzeit 03:38 Minuten.
03:38 min, aus SRF 4 News aktuell vom 04.10.2018.
  • Die USA haben ein nationales Warnsystem per SMS getestet.
  • Gemäss einem CNN-Bericht erhielten am Mittwoch (Ortszeit) Menschen im ganzen Land folgende Nachricht auf ihr Mobiltelefon: «Dies ist ein Test eines nationalen drahtlosen Notfallwarnsystems. Es ist keine Aktion erforderlich».
  • Mit dem «Presidential Alert» will die Regierung vor Terrorangriffen oder sonstigen Katastrophen warnen.

Diese SMS-Alarmierungen würden Warnungen über das Fernsehen und Radio ergänzen. Die «Nachrichten des Präsidenten» könnten nicht abgestellt werden. Diese Warnungen schreibt die Katastrophenschutzbehörde Fema.

Der «Presidential Alert» löst in den sozialen Netzwerken vor allem Spott aus. Einige nutzten #presidentialalert auch, um die Bürger zum Wählen anzuregen.

Unterdessen fragt sich der ehemalige Bundesstaatsanwalt Preet Bharara, gegen welches Gesetz ein solcher Tweet verstösst.

Und der Moderator der «The Late Show» greift zu radikalen Massnahmen , um den «Presidential Alert» abzuschalten.

Die Komikerin Ellen DeGeneres reagiert auf das SMS ebenfalls belustigt – genauso wie Trevor Noah, der Moderator der «Daily Show».

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

5 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.