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Legende: Video Brücke hätte Hurricanes überstehen sollen abspielen. Laufzeit 01:08 Minuten.
Aus Tagesschau vom 16.03.2018.
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Unglück in Miami Zahl der Toten nach Brückeneinsturz steigt

  • Beim Einsturz einer neuen Fussgängerbrücke nahe der US-Metropole Miami sind nach offiziellen Angaben mindestens sechs Menschen getötet worden.
  • Ein Sprecher der Polizei bestätigte die Zahl am Freitag.
  • Zehn Menschen seien verletzt in Krankenhäuser gebracht worden, hiess es in lokalen Medien.
  • Die Brücke war erst am Samstag aufgerichtet worden und sollte Anfang 2019 offiziell für den Fussgängerverkehr freigegeben werden.

Die 950 Tonnen schwere Brücke sackte in ganzer Länge von etwa 53 Metern durch und fiel auf die darunterliegende, siebenspurige Strasse. Dabei begrub sie acht Autos unter sich.

Fernsehbilder zeigten, dass von manchen Fahrzeugen nurmehr die Stossstange unter dem Beton hervorragte. Eine Augenzeugin sagte dem Sender ABC, der Einsturz habe sich angehört wie ein Erdbeben.

Rettungskräfte und Polizei rückten mit einem Grossaufgebot an. Eingesetzt wurde auch ein Kran, um die Trümmer zu entfernen. Zur Unglücksursache gibt es noch keine Angaben.

Untersuchung angekündigt

Die Brücke führte von der Stadt Sweetwater (Bezirk Miami) zum Campus der Florida International University. Das Bauwerk sollte Berichten zufolge so stabil ausgelegt sein, dass es Hurrikanen widerstehen kann. Die Baukosten werden mit 11,4 Millionen US-Dollar angegeben.

Zur Unglücksursache gab es zunächst keine Angaben. Der Bauträger kündigte eine Untersuchung an.

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21 Kommentare

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  • Kommentar von Klaus Kreuter  (PALLEKALLE)
    Danke für diesenBeitrag der genau den Kern der Sache (allgemein)betrifft. In MIami wurde ein neues System eingesetzt, kenne mich da aber nicht so richtig aus. Schlimm genug ist das alles sowieso.
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  • Kommentar von Jeremy Wilshere  (JeremyWilshere)
    Eine Schrägseilbrücke ohne Pylon und ohne Seile.
    Sehr merkwürdig.
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  • Kommentar von martin blättler  (bruggegumper)
    Heute wird alles im Computer konstruiert,virtuell im dreidimensionalen Raum.
    Da braucht man den gesunden Menschenverstand nicht mehr.Viele Fehler könnten mit einer Kopfrechnung entdeckt werden.Vor Jahren kamen Menschen an einem Skilift zu Tode,weil ein Kommafehler im Computerprogramm und falsche Materialauswahl nicht
    bemerkt wurden.Eine Welle brach,das Seil erschlug mehrere Menschen.
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