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Autokolonne.
Legende: Das Nadelöhr Gotthard sorgt auch in diesem Sommer wieder für kilometerlange Staus. Keystone/Archivbild
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Geduldsprobe vor Nordportal Weitere Reisewelle sorgte für Stau vor dem Gotthard

  • Zwischen Erstfeld (UR) und Göschenen standen die Ferienreisenden am Morgen Schlange – die Autokolonne war bis zu 13 Kilometer lang.
  • Inzwischen stauen sich die Autos nur noch über eine Strecke von rund zwei Kilometern, wie Viasuisse mitteillt. Das bedeutet eine Wartezeit von 20 Minuten.
  • Als Alternativroute gilt die Route via A13 San Bernardino.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von W. Ineichen  (win)
    Stauende am Stauende.
  • Kommentar von René Pfeifer  (Whistler)
    Die "Gestauten" geniessen nicht nur die Landschaft, oh nein, sie verpesten sie auch. Ist das Alpenschutz, wenn sich in Göschenen und Airolo die Autos bei laufendem Motor ( Klimaanlage ) auf zig Kilometer im Schritttempo vowärtsbewegen ? Ein flüssiges Fahren wäre vermutlich für die Umgebung erträglicher ---- aber dafür bräuchte es halt die 2. Röhre, und die ist zu Bauen per Volksentscheid " verboten " worden !
    1. Antwort von Rolf Bolliger  (rolf.bolliger@quickline.ch)
      Diese reale "Abgas-Produktion" in einer 30 Km langen, im Schritt-Tempo dahinschleichende, Fahrzeugkolonne ist für die Oeko-Heinis und all die Verhinderer der endlichen 2. Röhre (mit einem 4-Spur-Betrieb!) offenbar nie begreiflich und nachvollziehbar! All diese (militanten) "Engpass-Fanatiker" sehen und verstehen in dieser Gotthard-Situation weiterhin nur "Bahnhof"!
  • Kommentar von Klaus Waldeck  (kdwbz)
    Alle Jahre wieder , da können die "gestauten" so richtig schön die Landschaft geniessen.