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Sonne satt auf Zypern? Nicht im Moment
Aus News-Clip vom 04.12.2018.
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Wind, Hagel, Überschwemmungen Heftiger Sturm wütet auf Zypern

  • Ein starker Sturm mit starken Winden, Hagel und Regenfällen ist über die Mittelmeerinsel Zypern gefegt.
  • Viele Strassen sind aktuell unpassierbar.
  • Menschen kamen offenbar nicht zu Schaden.

Erst wurden die Einwohner der drittgrössten Mittelmeerinsel durch Blitz und Donner aus dem Schlaf gerissen. Innert Kürze zeigte sich die ganze Kraft des Sturms: Polizei und Feuerwehr mussten in der Nacht mehrfach ausrücken, um in Autos eingeschlossene Fahrer zu befreien und umgestürzte Bäume sowie Solaranlagen zu beseitigen, die vom Wind losgerissen worden waren.

Schiffscontainer liegt auf zertrümmertem Lastwagen.
Legende: Welche Kraft der Sturm hatte, zeigt sich auch hier: Ein Lastwagen wurde durch einen umgekippten Schiffscontainer beschädigt. EBU

Zahlreiche Haupt- und Zufahrtsstrassen vor allem in der Hauptstadt Nikosia sowie in der Hafenstadt Limassol sind noch immer nicht befahrbar, wie das zyprische Staatsfernsehen RIK berichtete. Solche Wetterkapriolen sind eher ungewöhnlich: In den letzten Wochen war es auf Zypern mehrheitlich sonnig bei Temperaturen um die 23 Grad.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Ueli von Känel  (uvk)
    Unwetter gibt es und gab es schon immer. Aber diese häufen sich und nehmen an Heftigkeit eher zu. Ueberschwemmungen, dann grosse Trockenheiten - bis zu uns. Die Trockenheit auf der Alpennordseite hat erst mit dem 2. Dezember ein Ende gefunden, ohne dass der Niederschlagsmangel auch nur annähernd kompensiert worden wäre. Fazit: Es ist überlebenswichtig, in den Klimaschutz zu investieren (auch Geld!);denn wir wollen doch den nachfolgenden Generationen eine möglichst lebenswerte Erde hinterlassen.
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