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Zucker und Süssstoffe Weltgesundheitsorganisation schlägt bei Babynahrung Alarm

  • Babynahrung mit Zucker und Süssungsmitteln kann ein Leben lang das Risiko für Übergewicht und Karies erhöhen. Davor warnt die Welt-Gesundheitsorganisation WHO.
  • Sie empfiehlt deshalb, Kinder in den ersten Monaten ausschliesslich zu stillen.
  • Für ihre Studie hat die WHO rund 8000 industriell hergestellte Produkte untersucht. In etwa der Hälfte von ihnen stammte mehr als ein Drittel der Energie aus Zucker.
Legende: Video Aus dem Archiv: Wie sicher ist Babynahrung? abspielen. Laufzeit 16:44 Minuten.
Aus Kassensturz vom 11.10.2016.

Die Produkte stammten aus mehr als 500 Geschäften in den Städten Wien, Sofia, Budapest und Haifa. Die Weltgesundheitsorganisation kritisiert auch, dass es irreführend sei, wenn auf den Etiketten von Nahrungsmitteln stehe, dass sie für Babys unter sechs Monaten geeignet seien.

Sämtliche gesüssten Getränke, auch Fruchtsäfte, sollten laut WHO den Hinweis tragen, dass sie für Kinder unter drei Jahren nicht geeignet sind. Laut den Statistiken der WHO besteht die Gefahr, dass die Lebenserwartung der Europäer wegen Übergewichts-Problemen sinken könnte.

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10 Kommentare

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  • Kommentar von Irene Dirren  (Rugi64)
    Schon vor 23 Jahren bestand die Babynahrung aus sehr viel Zucker. Ich hatte Mühe einen Babybrei ohne Zuckerzusatz zu kaufen. Nur einen Getreidebrei habe ich damals gefunden, nämlich der von Holle. Ansonsten habe ich Gemüse immer frisch gekocht und dann püriert, die Kinder haben es geliebt. Schoppennahrung habe ich nie ohne Zuckerzusatz gesehen. Zum Glück konnte ich stillen.
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  • Kommentar von Claudio Kohler  (KCl - Salz in die Suppe)
    Solch eine Babynahrung wäre in der Schweiz gar nicht zulässig. Es ist strikt vorgegeben, wie diese zusammengesetzt ist und dies ist so nah wie möglich an der Muttermilch (Ausser die ganzen Immunaspekte).
    Ich bin froh dass es das gibt - wenn wie bei meiner Mutter halt einfach zu wenig Milch kommt, wie soll man dann sonst Säuglinge füttern? Zurück zum Ammensystem? Aber bitte dann nur zertifizierte, Nichttrinker und Nichtraucherinnen, die auf dem Land wohnen und Bio essen. Bio Milch sozusagen ;)
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  • Kommentar von Wilfred Scheidegger  (Ville Frayde)
    Jetzt nur nicht wieder das Konsumverhalten "schuldig" sprechen wie beim Verpackungsirrsinn! Verursacher, Hersteller endlich zur Verantwortung ziehen!!!
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    1. Antwort von Werner Christmann  (chrischi1)
      falsch, der Endkonsument ist verantwortlich dafür was für einen Müll er kauft, auch wenn die Hersteller durch geschicktes Marketing nicht vorhandenes Bedürfnis wecken und dann verkaufen wie wild, weil eben..........
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    2. Antwort von Claudia Beutler  (Claudia)
      @Christman. Sie haben recht, man muss auch schauen was man kauft. Dafür sollten die Inhaltsstoffe auch deutlich deklariert sein. Leider muss man sie oft suchen oder sie sind so aufgeführt, dass es nur ein Lebensmittelfachmann versteht.
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    3. Antwort von Werner Christmann  (chrischi1)
      gebe ihnen recht Frau Beutler, nur, wenn ich immer dasselbe einkaufe würde es sich schon lohnen zuhause mal in aller Ruhe die klein geschriebenen Deklarationen genauer anzuschauen.
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