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Älterer Mann mit grauen Haaren und Brille schaut direkt in die Kamera
Legende: Keystone
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Zurich Film Festival Regisseur Rolf Lyssy wird für sein Lebenswerk ausgezeichnet

  • Der Zürcher Regisseur Rolf Lyssy erhält vom Zurich Film Festival (ZFF) eine Auszeichnung für sein Lebenswerk.
  • Der 84-Jährige ist der erste Schweizer, der mit einem Career Achievement Award geehrt wird.
  • Lyssys neuster Film, eine Schrebergartenkomödie, feiert am diesjährigen Festival seine Weltpremiere.
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Regisseur Rolf Lyssy dreht eine Schrebergarten-Komödie
Aus Glanz & Gloria vom 30.01.2020.
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«Lyssy vermag wie kein zweiter hierzulande Tragik und Komik miteinander zu verbinden. Obwohl seine Filme leichtfüssig inszeniert sind, setzen sie sich mit den essenziellen Fragen des Lebens auseinander», begründet Christian Jungen, der Artistic Director des ZFF, die Wahl des diesjährigen Preisträgers.

Grosse Erfolge feierte Lyssy mit Dialektkomödien wie «Die Schweizermacher» (1978), «Kassettenliebe» (1981), «Teddy Bär» (1983) und «Leo Sonnyboy» (1989). Sein letzter Kinofilm, «Die letzte Pointe», wurde 2017 ebenfalls am Zurich Film Festival zum ersten Mal gezeigt.

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Rolf Lyssys ernste Komödie über Demenz, Alter und Freitod
Aus Glanz & Gloria vom 05.10.2017.
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Das Zurich Film Festival findet dieses Jahr vom 24. September bis 4. Oktober statt.

SRF 4 News, 22.05.2020, 11:00 Uhr;

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Matthias Lauterburg  (Maxxe)
    Liebe Kolleg/innen, es ist der wohl unausrottbarste Fehler in der Kulturberichterstattung: "Die Schweizermacher" war zwar super. Aber ist NICHT der erfolgreichste Schweizerfilm, wie Sie vorhin gemeldet haben. Sondern der erfolgreichste seit Beginn der offiziellen Kinostatistik 1976. Die Gotthelf-Filme von Franz Schnyder waren viel erfolgreicher. "Geld und Geist" von 1964 lockte 2,5 Millionen Leute in die Kinos. Also das Zweieinhalbfache der "Schweizermacher" (siehe die neue Schnyder-Biographie)
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