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Aargau Solothurn Im Glauben gestärkt vom Weltjugendtag zurückgekehrt

Mit einer Messe an der Copacabana hat Papst Franziskus am Sonntag den Weltjugendtag abgeschlossen. Über zwei Millionen Jugendliche folgten dem Ruf des Papstes. Auch knapp 500 junge Schweizer waren nach Brasilien gereist. Nun ist der Solothurner Matthias Brun heimgekehrt.

Der Papst spricht auf einer Grossleinwand vor Zehntausenden am Copacabana-Strand
Legende: Der Papst hält eine Rede vor den Jugendlichen an der Copacabana in Rio de Janeiro Keystone

Für Matthias Brun war die Messe mit rund zwei Millionen Menschen ein besonderes Erlebnis. " Es ist sehr eindrücklich, wenn man zwei Millionen Menschen trifft, die dasselbe Glauben", erklärt der junge Mann."Ich will auch auf die Menschen schauen, die sich am Rande der Gesellschaft befinden", sagt Brun auf die Frage, was er vom Weltjugendtag mitnimmt.

Rio war schön

Auch wenn es kalt war, gefiel Matthias Brun die Stadt Rio de Janeiro sehr. "Es war ein wenig wie ein Popfestival. Einfach viel grösser undohne Alkohol", berichtet Brun. Der Glaube stehe jedoch im Zentrum des Weltjugendtags. "Überall gab es Messen, wo man seinen Glauben stärken konnte", sagt Brun.

An den nächsten Weltjugendtag müssen die jungen Schweizer nicht mehr soweit reisen. Das nächste Jugendtreffen wird nämlich 2016 in der polnischen Stadt Krakau stattfinden.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Ernst Jacob, Moeriken
    >>>"Ich will auch auf die Menschen schauen, die sich am Rande der Gesellschaft befinden"<<< Wenn das alles ist, was Herr Brun und andere aus Brasilien mit nach Hause gebracht haben, dann ist es eigentlich herzlich wenig, in der Bibel stand doch immer schon, "was Du den Aermsten unter Euch getan hast, hast Du mir getan...", oder so ähnlich zumindest. Ein geiles Popfestival mit dem Superstar Papst, das war es sicher, bleiben davon, oder sich gar etwas ändern, wird mit grosser Sicherheit nichts.
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