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Kanton Solothurn Die Polizei warnt vor erpresserischen E-Mails

  • Neun Personen haben sich bei der Kantonspolizei gemeldet. Sie haben E-Mails mit erpresserischen Forderungen erhalten.
  • Die Absender der Mails gaben an, Bilder mit sexuellem Inhalt der angeschriebenen Person zu haben.
  • Sie forderten die Empfänger auf, mehrere hundert Franken in Form von Bitcoins auf ein Konto zu überweisen. Ansonsten werde das Bildmaterial im Internet veröffentlicht.

Nach Angaben der Kantonspolizei Solothurn hätten die Betroffenen richtig reagiert und seien nicht auf die Forderung eingegangen. Aktuell scheine eine Welle solcher E-Mails in Umlauf zu sein. Die Masche könne in verschiedenen Formen erfolgen.

Die Kantonspolizei Solothurn mahnt rät, vorsichtig und misstrauisch zu sein und auch nicht unter Druck auf die Forderungen einzugehen. Bei dubiosen Mails sollten nie die Anhänge geöffnet oder die Links angeklickt werden.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
    Auf meinem Mail-Posteingang stelle ich jeden Tag 2-5 höchst kriminell anmutende Mail aus der ganzen Welt (!) fest (der Schrift nach, vorallem aus asiatischen oder afrikanischen Länder!) Solche Mails ja nie öffnen, sondern sofort löschen, ist die einzige Möglichkeit, die wir als "Belästigte" machen können!
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  • Kommentar von Laura Mueller (LauraM)
    Ich weiss mittlerweile wie solche Betrüger an die Email-Adressen kommen. Die schauen sich auf plateforme wie Tutti um und schreiben dann als potenzieller Interessenten per sms den Verkäufer an aber mit einem computer program, weil es kommt keine Numme und sagen die sollen doch per email schreiben und das entweder in Englisch oder gebrochenen Deutsch. Hatte zuletzt viele solche SMS bekommen.
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    1. Antwort von Reto Fornasieri (R3D4)
      Das hier geht sogar noch weiter. Oftmals wird als Beweis gar noch ein gehacktes Passwort mit angegeben, sodass der Empfänger glaubt, die Kriminellen hätten tatsächlich mehr. Trotzdem ist es aber Unfug. Wichtig ist es aber die Passwörter zu wechseln und den eigenen Compi, das Smart Phone und Tablet etc auf Maleware zu checken
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