Rivella ist zufrieden mit dem Geschäftsjahr 2015

Rivella hat 2015 einen Umsatz gemacht von 145 Millionen Franken. Das ist minim weniger als im Vorjahr. Die Getränkeproduktion hat aber deutlich zugenommen. Die Umsatzeinbussen seien auf den starken Franken zurückzuführen, teilt Rivella mit.

Rivella-Designer Yves Behar bei einer Präsentation Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Rivella präsentiert im Januar den neuen Auftritt. Designer Yves Behar stellt seine Ideen vor. Keystone

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Neues Design

Rivella kommt designmässig neu daher. Das Logo wurde aufgefrischt und die Flaschen haben eine modernere Form. CEO Erland Brügger hofft auf «neuen Schwung». Rivella hat aber auch in die Technik investiert. Für 10 Millionen Franken wurden die Anlagen in Rothrist modernisiert. Ende 2015 ging die neue PET-Abfüllanlage in Betrieb.

Einen Viertel der Produktion verkauft Rivella mittlerweile im Ausland. Dort spürt das Unternehmen den starken Franken. Die Margen würden sinken und drückten auf den Gesamtumsatz. So erklärt Rivella den Umsatzrückgang von 0.5 Prozent im Geschäftsjahr 2015.

In der Schweiz hat Rivella 81 Millionen Liter Getränke verkauft. Das ist ein Plus von 0.6 Prozent. Besonders erfreulich entwickle sich das Rivella Grüntee, teilt Rivella mit.

Der Absatz sei um 50 Prozent gestiegen, nachdem man auf «natürliche Süssung» umgestellt und den Geschmack «leichter» gemacht habe. Zufrieden ist Rivella auch mit den Absatzzahlen der neuen Geschmacksrichtungen Pfirsich und Rhabarber.

Ein Produkt, das man in der Schweiz nicht kennt, ist Rivella Cranberry. Dieses hat Rivella speziell für den holländischen Markt entwickelt. Und das offenbar mit Erfolg. Rivella Cranberry habe sich zum «Absatzrenner» entwickelt, schreibt Rivella.

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Kleine Geschichten mit grosser Wirkung

25 min, aus Achtung, fertig, Werbung vom 14.4.2015