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Darum wirbt der Kanton Aargau um Expats
Aus Regionaljournal Aargau Solothurn vom 01.03.2019.
abspielen. Laufzeit 2 Minuten 35 Sekunden.
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Standortförderung Aargau Expats möchten bessere Kinderbetreuung

  • Zum zweiten Mal führte die Aargauer Standortförderung mit der Stadt Baden und verschiedenen Unternehmen einen Werbe- und Informationsanlass für Expats in der Region Baden durch.
  • Ziel ist es, die gut ausgebildeten Fachkräfte im Aargau zu halten.
  • Auch wenn es den meisten Expats in der Region Baden sehr gut gefällt, ist die familienexterne Kinderbetreuung eine Enttäuschung für viele.

Expats sind beliebt. Die gut ausgebildeten Fachkräfte haben gute Jobs und sind meist auch gute Steuerzahler. Kein Wunder also, dass der Kanton Aargau darum besorgt ist, dass sich die Expats wohl fühlen. Am Werbe- und Informationsanlass am Donnerstagabend in der Badener Trafohalle gab es darum aufwändig gemachte Werbefilme über die Schönheit des Kantons und der Region Baden zu sehen. Daneben konnten sich die Expats an zahlreichen Ständen über verschiedene auf sie zugeschnittene Angebote informieren.

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Was den Expats im Aargau gefällt – und was nicht
aus Regionaljournal Aargau Solothurn vom 01.03.2019.
abspielen. Laufzeit 2 Minuten 20 Sekunden.

Das alleine scheint aber nicht zu reichen. Ein wichtiges Thema für Expats ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Dabei zählt, dass nicht nur der Mann arbeiten kann, sondern auch die meistens gleich gut ausgebildeten Frauen ihre Karrieren weiterverfolgen können. Hier allerdings haben der Aargau und die Schweiz Nachteile gegenüber anderen Ländern. Die schulischen Tagesstrukturen seien hier längst nicht so gut, wie in anderen Ländern, sagen einige der Expats. Ausserdem seien Kinderkrippen vergleichsweise teuer.

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Die Kinderbetreuung könnte besser werden
aus Regionaljournal Aargau Solothurn vom 01.03.2019.
abspielen. Laufzeit 2 Minuten 18 Sekunden.

Beim Kanton ist man sich der Problematik bewusst. Es sei tatsächlich so, dass einige Expat-Familien wieder wegzögen. Dies, weil sich der Partner oder die Partnerin nicht ausreichend integrieren könne, wenn die Arbeit fehlt. Hier wolle man Gegensteuer geben und die Expats über die bestehenden Angebote der Kinderbetreuung aufklären, damit sie der Region und der Wirtschaft erhalten bleiben.

Expats in der Schweiz

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Schweiz bei Expats nicht sonderlich beliebt
Aus Tagesschau vom 06.09.2017.
abspielen. Laufzeit 2 Minuten 56 Sekunden.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Ernst Baumann  (1aschi)
    Ich komme mir als ausgemusterter 50plus, der über 40 Jahre für Firmen hier und für das Land gearbeitet hat, verraten und verkauft vor. Ich habe mich nie beschwert und ich kann auf ein erfülltes Berufsleben zurückblicken. Meine geleistete Arbeit macht mich stolz. Wenn ich aber höre, wie Expats sich beschweren und wie ihnen geholfen wird, dann macht mich das hässig. Wurde ich und die vielen Leidensgenossen schon eh eingeladen und wurde uns für die geleistete Arbeit gedankt? Nein.
  • Kommentar von Samuel Egger  (S.Egger)
    ach so, den Expats wolle man helfen und für sie organisieren. Aber der durchschnittliche Büezer, welcher unter den Kitakosten, KK Prämien, Wohnkosten etc etc leidet, solle für solche Kosten selber schauen und aufkommen.
  • Kommentar von Adi Berger  (Adi B.)
    Wer in der Schweiz arbeitet und wohnt soll sich an die hiesigen Verhältnisse und Angebote anpassen oder eine private Nanny anstellen statt bei einem bei vielen "Expats" wohl unverhältnismässig hohen Einkommen aus Steuergeld finanzierte Kinderbetreuung zu fordern