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Der Präsident von Nez Rouge Aargau übt Kritik an den Partygängern. Er wünscht sich mehr Selbst-Hilfe.
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Wer fährt, trinkt nicht Nez Rouge Aargau übt Kritik an den Partygängern

Seit 25 Jahren gibt es Nez Rouge Aargau. Und die freiwilligen Fahrer, die Partygänger und ihre Autos sicher nach Hause bringen, sind immer beliebter. 5900 Personen wurden im Dezember 2018 von Nez Rouge Aargau chauffiert – ein neuer Rekord.

«Es ist mehr und mehr selbstverständlich, dass es Nez Rouge gibt», kommentiert Vereinspräsident Heinz Fehlmann die Rekordzahlen – und er meint das nicht nur positiv: «Mich dünkt negativ, dass man immer mehr plant, in den Ausgang zu gehen und mit Nez Rouge zurückzukehren. Die Idee sollte aber sein, Nez Rouge nur im Notfall zu holen, wenn man ein Gläschen zu viel getrunken hat.»

Partygänger sollen sich selber organisieren

Dem alten Vorwurf, dass der Freiwilligen-Fahrdienst das Trinken fördert, widerspricht Fehlmann zwar. Die Nez Rouge-Idee sei gut. Sie müsse aber noch stärker in der Gesellschaft verankert werden.

Fehlmann will, dass sich die Partygänger mehr selber organisieren: Wenn eine Gruppe in den Ausgang gehe, solle sie selber jemanden bestimmen, der nichts trinkt und die anderen dann heimfährt. «Diese Idee möchten wir rüberbringen», sagt Fehlmann. Noch scheint das nicht bei allen angekommen zu sein.

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Unterwegs mit «Nez Rouge»
Aus Schweiz aktuell vom 02.01.2019.
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