Baschi Dürr nicht angeklagt Basler Dienstwagenaffäre - keine Strafuntersuchung

Keine Strafuntersuchung gegen Regierungsrat Baschi Dürr sowie 23 Polizeioffiziere des Kantons Basel-Stadt. Die Abrechnungen der Privatfahrten bei Polizei und Rettung seien korrekt erfolgt. Dies schreibt die zuständige Staatsanwaltschaft.

Baschi Dürr blickt in die Kamera, im Hintergrund ein starkes Licht Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Baschi Dürr wird entlastet Keystone

Viel Wirbel im Regierungswahlkampf, jetzt alles nur warme Luft. Die Vorwürfe der Urkundenfälschung, des Steuerbetruges und der ungetreuen Amtsführung gegen die Polizeioffiziere und deren Vorsteher Baschi Dürr erwiesen sich als haltlos. Dies teilt die zuständige Staatsanwaltschaft mit.

Geprüft wurden die Abrechnungen der Privatfahrten mit Dienstfahrzeugen. Mit Ausnahme kleinerer «Unstimmigkeiten», die sowohl für wie auch zulasten der Abrechnenden ausfielen, seien die Abrechnungen korrekt erfolgt. Aus diesem Grunde würde keine Strafuntersuchung eröffnet. Geklagt hatte eine Privatperson im Oktober 2016.