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Immer weniger Geschäfte wollen die Weihnachtsbeleuchtung an der Freien Strasse mitfinanzieren.
Aus Regionaljournal Basel Baselland vom 30.10.2019.
abspielen. Laufzeit 02:13 Minuten.
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Geldnot Wieder Sorgen um die Weihnachtsbeleuchtung der Freien Strasse

Der Verein «Weihnachtsbeleuchtung Freie Strasse» hat Probleme mit der Finanzierung. Ein Flyer soll nun helfen.

Die Probleme des Vereins sind schon länger bekannt: In der Freien Strasse, wo die traditionellen Lichterbögen jeweils hängen, gibt es immer weniger Geschäfte mit Schweizer Besitzern. Stattdessen siedeln sich internationale Firmen an wie Apple oder Zara.

Flyer auf deutsch und auf englisch

Mit ihnen in Kontakt zu treten sei schwierig, sagt der Präsident des Vereins, Hans Spinnler. Und dennoch wäre es wichtig. Denn der Verein finanziert die Weihnachtsbeleuchtung über Beiträge der verschiedenen Geschäfte in der Freien Strasse.

Dieses Jahr will der Verein darum mit einer speziellen Aktion auf sich aufmerksam machen. «Wir haben einen neuen Flyer gedruckt, auf englisch und auf deutsch. Diesen wollen wir den Firmen zuschicken, sobald die Beleuchtung installiert ist», sagt Spinnler. Er erhoffe sich, dass die zuständigen Personen so besser auf den Verein aufmerksam werden.

Bereits letztes Jahr sorgte sich der Verein um die Beleuchtung. Damals sprang notfallmässig der Rotary Club ein. Bei der traditionellen «Dreikönigs-Kollekte» sammelten die Rotarier für einmal nicht für einen wohltätigen Verein, sondern für die Weihnachtsbeleuchtung. Das kam nicht überall gut an. «Es war eine einmalige Sache», sagt Spinnler. Dieses Jahr werde sich das nicht wiederholen. Stattdessen hoffe man, dass sich trotzdem noch genügend Firmen finanziell beteiligen. Und die Weihnachtsbeleuchtung auch 2020 gesichert ist.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Katharina Studer  (gino)
    Und bitte wohin kann man spenden??
  • Kommentar von wolf gir  (lefti)
    Einfach auffallende Honweis schaffen für Schaufenster
    Wir machen mit und sind keine Schmarotzer
  • Kommentar von Bruno Hochuli  (Bruno Hochuli)
    Vielleicht sehen es die Hauseigentümer langsam ein, dass die überrissenen Mieten sich negativ bemerkbar machen. Einheimische Geschäfte müssen schliessen und ausländischen Firmen Platz machen, welche keine Ahnung von Basel haben, Für die zählt nur der Gewinn. Wir haben es weit gebracht mit dem streben nach immer mehr. Frohe Weinachten, was, oh ja. die fangen ja schon im November an,
    1. Antwort von Christa Wüstner  (Saleve2)
      Die Freie Strasse ist doch nur noch als Durchgangsstrasse Richtung
      Marktplatz von Interesse. Schnelles Abbiegen in die Nebenstrassen. Der
      normale Konsument kann es sich nicht mehr leisten, in den Geschäften
      shoppen zu gehen.