Zum Inhalt springen

Header

Demonstrationszug mit farbigen Bannern und Schriftzügen vor der Matthäuskirche in Kleinbasel.
Legende: Etwa 300 Menschen protestierten Anfang März gegen die Festnahme von Flüchtlingen in der Matthäuskirche in Kleinbasel. SRF, Martina Inglin
Inhalt

Basel Baselland Gummischrot-Einsatz der Basler Polizei wird juristisch untersucht

Der Einsatz der Basler Polizei gegen Demonstranten in Kleinbasel hat ein juristisches Nachspiel. Die Staatsanwaltschaft untersucht den Gummischrot-Einsatz. Ein Gesuch der JUSO werde als Strafanzeige behandelt, melden die Jungpolitiker in ihrer Mitteilung.

Der Gummischrot-Einsatz der Basler Polizei bei einer Demonstration am 3. März hat ein juristisches Nachspiel. Ein Gesuch der JUSO werde als Strafanzeige behandelt, melden die Jungsozialisten.

Der Sprecher der Basler Polizei, Martin Schütz, bestätigt: «Das Schreiben enthält schwere Vorwürfe, die ein Amtsmissbrauch implizieren. So schwerwiegende Vorwürfe werden immer von der Staatsanwaltschaft untersucht.»

Kirchenräumung war Grund

Im März protestierten etwa 300 Menschen gegen die Festnahme von Aktivisten und Flüchtlingen bei der Räumung der Matthäuskirche. Die Flüchtlinge lebten einige Wochen lang in Räumen der Kirche.

Die JUSO kritisieren in ihrer Mitteilung den Einsatz von Gummischrot in der Clarastrasse «aus einer Distanz von rund zwölf Metern». Die Polizei verteidigt den Einsatz. Sie habe mit dem Gummischroteinsatz die Demonstrantinnen und Demonstranten daran hindern wollen, ins Grossbasel zu ziehen.

(Regionaljournal Basel, 06.33 Uhr)

Jederzeit top informiert!
Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.
Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

3 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von M. Roe  (M. Roe)
    Wir scheinen einfach nicht weiter zu kommen mit der gegenwärtigen Gesetzgebung (Politiker und Gesetz). Wenn die Polizei nicht mehr für Ordnung sorgen darf, müssen wir, das Volk, etwas ändern. Jeder sollte doch sehen, dass die "Weichen" jegliche Gerechtigkeit verhindern, indem man die Täter schützt. Es bleibt nichts anderes übrig, als in Zukunft die SVP und noch mehr die SD (Schweizer Demokraten) zu wählen. Aber aufpassen vor Mitgliedern von "Freikirchen"!
  • Kommentar von Maligan Jury  (jury maligan)
    In der Schweiz wird es wohl salonfähig, die Täter zu Opfern zu machen. Unglaublich, was sich die Linken so leisten dürfen.
    1. Antwort von Kurt Lyner  (Kurt)
      Selbst kürzlich erlebt: kleiner Verkehrsunfall. Unfallverursacherin wurde, weil E-Velofahrerin von der Richterin freigesprochen, ist "normal". Ich als leider Beteiligten aber mit Auto wurde verurteilt, ist auch wieder "normal" ?????????????????