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Leere Verkaufsregale gehören zum Alltagsbild
Aus Regionaljournal Basel Baselland vom 01.04.2020.
abspielen. Laufzeit 02:23 Minuten.
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Hamsterkäufe Das unberechenbare Kaufverhalten sorgt für leere Regale

Coop und Migros betonen, von allem genug zu haben. Aber die Kunden kaufen derart viel, dass Regale manchmal leer sind.

Man kann sich in diesen Tagen wundern: Plötzlich fehlt eine Konserve, der Zucker oder die Hefe im bevorzugen Laden, doch alles ist im Geschäft gleich nebenan vorhanden.

Bei Coop und Migros erklärt man sich dieses Phänomen mit dem veränderten Konsumverhalten. Die Kunden gingen wegen der Corona-Krise nur einmal pro Woche einkaufen, machten dann gleich einen Grosseinkauf, womöglich noch für die älteren Nachbarn, was dazu führe, dass die Lager in den Verkaufsstellen schneller leer seien.

Logistisches Problem

Hier für genügend Nachschub zu sorgen, sei nicht immer einfach, heisst es bei den Medienstellen der beiden Grossverteiler. Man müsse mehr in kürzerer Zeit und häufig mit weniger Personal schaffen. Weniger Personal deswegen, weil ein Teil der Belegschaft zur Risikogruppe gehört oder Kinder zu Hause hat und daher nicht arbeiten kann.

Beide Unternehmen betonen aber, es habe wirklich von allem genug, es sei eher ein logistisches Problem. Sogar die Hefe, die häufig ausverkauft sei, gebe es nun wieder zur Genüge. Offenbar backen die Leute vermehrt zu Hause, um die Zeit totzuschlagen.

Regionaljournal Basel; 6:31;

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Samuel Egger  (S.Egger)
    wir gehen auch nur noch etwa 2x einkaufen. Weil wir mehr kochen und auch noch für die Grosseltern und Nachbarn einkaufen, dann hat manch einer das Gefühl, dass wir wohl zu den Unbelehrbaren gehören.
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  • Kommentar von Marianne Känzig  (Marianne Känzig)
    Hahaha! Dan kann ich wirklich nur lachen. Coop hatte schon vor der Krise nichts im Griff oder besser gesagt, es ist den Verantwortlichen vermutlich egal. Mindestens 1/4 leere Regale. Und das seit Jahren. Ja, die Milch kommt erst am Nachmittag irgendwann. Das habe ich bestellt, aber von der Zentrale nichts erhalten. Hauptsache, es hat genug Osterhasen. Hauptsache die Aktionsregale sind gefüllt. Und die Mitarbeitenden alle auf Abruf angestellt. Im Moment ca. gefühlte 2/4 bis 2/3 leere Regale.
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  • Kommentar von Beat. Mosimann  (AG)
    Selten hatte einer HEUTE, den empfohlenen Notvorrat.
    Alle sind sich jetzt bewusst , Klug ist, wer ein Not- Vorrat hat, denn es kann plötzlich heissen, dass einem das Virus zwingt, 10 Tage Zuhause zu bleiben. also sollte jeder für 10 Tage das nötigste an Vorrat haben. Onlinebestellungen haben länger Wartezeiten.
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