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Vor der Messehalle mit dem Logo der Art stehen improvisierte Favelas.
Legende: Gegen-Favelas auf dem Messeplatz, die am Freitag Abend einen Polizei-Einsatz auslösten. Keystone
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Basel Baselland Messe-Sprecher rechtfertigt Polizei-Einsatz während der Art

Der Polizei-Einsatz am Freitag auf dem Messeplatz sei unvermeidlich gewesen. Das sagt Messe Schweiz Sprecher Christian Jecker. Die Gruppe habe sich nicht an die Abmachungen gehalten.

Die Messe habe die Gegenveranstaltung vorerst geduldet und dann während Stunden im Gespräch eine einvernehmliche Lösung gesucht. Die Veranstaltung sei jedoch mehr und mehr zu einer normalen Party geworden, die zudem statt leiser immer lauter geworden.

Jecker bestreitet nicht, dass die Installation Favelas auf dem Messeplatz bewusst die Provokation gesucht habe. Was jedoch dann im Verlauf des Freitag Abends passiert sei, habe nichts mehr mit einer seriösen Auseinandersetzung mit einer Kunst-Installation zu tun.

Die Messe bedaure den Vorfall. Es sei aber falsch, der Art die Schuld dafür zuzuschieben. Ob das Ganze dem Image der Art und der Messe schade, könne er nicht beurteilen, sagte Jecker.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Tom Duran , Basel
    Der Basler Polizei ist langweilig. Da ist so ein "Einsatz" eine willkommene Übung der ansonsten brachliegenden Manpower. Komisch, gegen Linke und kritisch eingestellte Bürger geht die Polizei immer mit aller Härte vor. Demonstrieren Ausländer oder werden, wie jeden Abend, Leute von Nordafrikanern und sonstigen Ausländern (ganz selten sind auch Schweizer darunter) ausgeraubt, ist von den "Gesetzeshütern" weit und breit nichts zu sehen! Typisch Basel, typisch Schweiz.
    1. Antwort von Margrit Kreuzstich , Ostermundigen
      Genau! Das finde ich auch! Vielleicht ist das, weil wir unsere eigene Sprache verstehen, im Gegensatz zu den Kriminaltouristen aus Nordafrika. Und man darf ja nichts sagen, sonst ist man gleich "Rassist". Aber gegen die eigenen Leute gewaltsam vorgehen und verbal schädigen, das soll dann drin liegen? Verkehrte Welt!