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Legende: Audio Sicherheit ist nicht mehr gewährleistet abspielen. Laufzeit 03:46 Minuten.
03:46 min, aus Regionaljournal Basel Baselland vom 05.06.2019.
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Schienen-Debakel BVB Wegen Notsanierung bleibt Bankverein für mehrere Tage gesperrt

Die Gleise und der Untergrund seien in einem derart schlechten Zustand, dass die Sicherheit nicht mehr gegeben sei.

  • Die Kreuzung Bankverein bleibt für zwei bis drei Tage für sämtlichen Verkehr gesperrt
  • Die BVB müssen alle betroffenen Tramlinien umleiten
  • Sofortmassnahmen seien nötig, um die Sicherheit zu gewährleisten

Die Schienen sowie der Untergrund an der stark befahrenen Kreuzung seien in einem äusserst schlechten Zustand. Untersuchungen Mitte Mai zeigten, dass Sofortmassnahmen nötig sind. Ab Mittwochabend bleibt der Bankverein für zwei bis drei Tage komplett gesperrt.

Die Kosten für die Notmassnahmen werden auf 300'000 bis 400'000 Franken veranschlagt. Ausgeführt werden die Arbeiten im Dreischichtbetrieb rund um die Uhr.

Sofortmassnahmen unumgänglich

Vor rund 25 Jahren habe man die Kreuzung Bankverein zuletzt komplett saniert, schreibt die BVB in einer Mitteilung. Die BVB wollen die Gleise im Herbst ganz erneuern und dies mit den Bauarbeiten rund um das Parking beim Kunstmuseum koordinieren. Der Zustand der Gleise habe sich jetzt aber derart verschlechtert, dass vorher noch Sofortmassnahmen unumgänglich seien.

Gesamtsanierung für Herbst geplant

Mit sieben Tramlinien ist die Bankverein-Kreuzung einer der wichtigsten Knotenpunkte auf dem Netz der BVB. Dass sich die Gleise dort in einem schlechten Zustand befinden, ist den Verantwortlichen der BVB schon länger bekannt. Deshalb war für die kommenden Herbstferien auch eine Gesamtsanierung geplant - Kostenpunkt: 1.5 Millionen Franken.

Ab Mitte Mai hatten die BVB zunächst versucht, die Gleisanlagen mit Temporeduktionen bis zur geplanten Sanierung am Leben zu erhalten. Zunächst durften die Trams die Kreuzung statt mit 15 km/h nur noch mit 10 km/h befahren. Als dann das Höchsttempo auf 5 km/h gesenkt wurde, schränkte dies den Trambetrieb zu stark ein - es bildeten sich lange Tramstaus.

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