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500 Schülerinnen und Schüler demonstrieren vor dem Baselbieter Regierungsgebäude
Legende: Während der Demonstration der Schülerinnen und Schüler unterbrach der Landrat seine Sitzung. SRF Vanda Dürring
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Basel Baselland Schülerinnen und Schüler demonstrieren gegen Sparpläne

Über 500 Schülerinnen und Schüler demonstrieren vor dem Regierungsgebäude in Liestal gegen die Sparpläne der Baselbieter Regierung. Mit der Kundgebung lancierten sie eine Petition gegen Einsparungen im Bildungsbereich.

Rund 500 Schülerinnen und Schüler versammelten sich nach 15 Uhr vor dem Regierungsgebäude. «Sparschweinerei? Nicht mit uns» oder «Bildung gegen Idiotismus wie Sparmassnahmen» stand auf ihren Transparenten. Unterstützt von zwei Alphörnern und weiteren Musikinstrumenten veranstalteten die Schülerinnen und Schüler mit Sprechchören ein Lärmkonzert.
Die Demonstration solle der Regierung «zeigen, dass nicht sie entscheidet, was passiert, sondern dass auch wir mitentscheiden wollen», sagte ein Sprecher der Demonstranten. Gleichzeitig fand im Regierungsgebäude die Sitzung des Baselbieter Landrats statt. Diese wurde während der gut halbstündigen Kundgebung vorübergehend unterbrochen.

Petition «Bildung wahren statt sparen»

Die Demonstratinnen und Demonstranten riefen dazu auf, eine Petition zu unterschreiben, die am Donnerstag ein Komitee aus Schülerinnen und Schüler aller fünf Baselbieter Gymnasien lancierten. Unter dem Titel «Bildung wahren statt sparen» wehrt sich die Petition gegen den Leistungsabbau im Bildungsbereich. Bildungsdirektorin Monica Gschwind bot auf Facebook ein Gespräch an.

Die Baselbieter Regierung hat am 8. Juli Sparmassnahmen vorgestellt, mit denen im Staatshaushalt bis 2019 rund 188 Millionen Franken eingespart werden sollen.

(Regionaljournal Basel, 17:30 Uhr)

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Peter Maurer  (MassderDinge)
    Entspannt euch liebe Schüler, wir schmeissen Milliarden aus dem Fenster für Leute, die wir hier nicht haben wollen, da müsst ihr schon verstehen, dass es für euch nicht reicht! Und es wird noch viel schlimmer! All diese Probleme gab es früher nicht, da war man noch eine Gemeinschaft und die eigene Jugend war uns heilig. Heute fühlen wir uns täglich fremder im eigenen Staat.