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Legende: Audio Viel Arbeit für Basler Steuerverwaltung abspielen. Laufzeit 02:10 Minuten.
02:10 min, aus Regionaljournal Basel Baselland vom 20.12.2018.
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Stau bei der Verwaltung Viele Basler warten noch immer auf ihre Steuerrechnung 2016

Während die Bevölkerung in Basel-Stadt in letzter Zeit gewachsen ist, arbeiten die Behörden mit gleich viel Personal.

Das Jahr 2018 neigt sich langsam dem Ende zu, nur die Basler Steuerverwaltung steckt noch irgendwo im 2016 fest. Noch immer warten viele Baslerinnen und Basler auf ihre Veranlagungen für jenes Jahr, wissen nicht, wie viel Steuern sie bezahlen müssen. «Ich kann verstehen, wenn sich jemand darüber ärgert», sagt Sven Michal, der Generalsekretär des Basler Finanzdepartements.

Der Grund für diese Verzögerungen sei indes einfach erklärt. Die Bevölkerung im Kanton Basel-Stadt sei in letzter Zeit stark gewachsen, die Steuerverwaltung müsse rund 6'000 Veranlagungen mehr erstellen als noch vor ein paar Jahren. Die Steuerbehörde arbeite derweil immer noch mit gleich viel Personal.

Zusätzliche Stellen bewilligt

Dies ändert sich allerdings ab dem kommenden Jahr. Der Grosse Rat hat im Budget 2019 mehr Geld für die Steuerverwaltung bewilligt, drei zusätzliche Stellen können so geschaffen werden. «Das ist erfreulich», sagt Michal, «wir gehen davon aus, dass wir den Rückstand dadurch wieder abbauen können und die Leute ihre Rechnungen wieder im gewohnten Rhythmus erhalten.»

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1 Kommentar

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  • Kommentar von b. glaset  (glaset)
    Das liegt ja wohl kaum an zu wenig Personal. Effizienz wäre gefragt und nicht hinter jedem Bürger grundsätzlich einen Minikriminellen zu sehen täte den Steuerbehörden gut.
    Da wird auf Kleinstem rumgehackt aber die grösseren interessanten Fische bleiben liegen oder werden gar nicht angepackt.
    Auf keinen Fall mehr Personal! Die Lohnkosten der Staatsbediensteten überborden in den letzten 20 Jahren immer mehr, es reicht, weniger Staat wäre nötig!
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