Tinguelys Kunstwerk soll auferstehen

Das «Safari de la Mort» ist ein ganz besonderes Fahrzeug. Es ist sozusagen eine «Fahrskulptur», dessen Basis ein Renault R5 ist. Es ist mit mehreren Totenschädel und einer Sense verziert. Zurzeit steht es im Basler Tinguely Museum. Doch anfangs September soll es wieder fahren können.

Um das Gefährt «Safari de la Mort Moscovite» wieder fahrtüchtig zu machen, müssen die Restauratoren im Museum Tinguely noch viel arbeiten. Einer von den Restauratoren ist Jean-Marc Gaillard. Er arbeitet seit 14 Jahren im Tinguely Museum. «Dieses Auto wird wieder fahren», ist Gaillard überzeugt, trotz Schwierigkeiten.

Zurück auf die Strasse

Eine Herausforderung sei die Restauration des Renaults R5: «Das Auto war schon von Anfang an verrostet und ein Wegwerfartikel.»

Anfangs September, anlässlich von Tinguelys 25. Todestag findet in seiner Geburtsstadt Freiburg ein grosses Fest statt. «Safari» soll dann wieder auf der Strasse rollen und den Festumzug anführen, gefolgt von Fasnachtswägen, Rennautos und Oldtimern.

Auch das Basler Publikum hat etwas von den Restaurationsarbeiten. Die Arbeiten sind öffentlich und werden vor Ort im Museum durchgeführt.

(Regionaljournal Basel, 17:30)