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Gebäude mit Schriftzug Ammann.
Legende: Verlagert Stellen vom Produktionsstandort Langenthal ins europäische Ausland: Ammann Group. Keystone
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Stellenabbau in Langenthal Ammann-Gruppe streicht 130 Stellen

  • Der Baumaschinenhersteller Ammann verlagert bis Mitte nächstes Jahr 130 Stellen vom Standort Langenthal ins Ausland an bestehende Ammann-Standorte in Europa.
  • Die sinkende Nachfrage der letzten Jahre im wichtigsten Markt Europa habe zu einem erheblichen Preisdruck geführt, schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung.
  • Verschärft werde die Situation durch den starken Franken. Besserung sei auf absehbare Zeit nicht in Sicht, heisst es weiter.

Gleichzeitig bekennt sich das Unternehmen zum Standort Langenthal. Aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung würden in Langenthal die Entwicklung und die Anlagensteuerung künftig an Bedeutung gewinnen, schreibt das Unternehmen.

Die Ammann Group wurde einst vom heutigen Bundesrat Johann Schneider-Ammann geleitet.

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9 Kommentare

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  • Kommentar von Olaf Schulenburg  (freier Schweizer)
    So einfach geht das! Raus aus der Schweiz und die Politik schaut zu. Wenn die Bürger aber im grenznahen Ausland einkaufen dann wird man verurteilt! Dem sage ich "schizophren"!
  • Kommentar von Martin Vetterli  (Vetterli)
    Wie wär's mit einer Steuer gegen solche Arbeitsplatzverlegungen ins Ausland, ich schlage mal Fr. 10'000.-- (je nach Bedarf beliebig erhöhbar) pro verlagerte Arbeitsstelle. Mal sehen ob den Firmen dann der "Verlageritis" nicht langsam vergeht.
  • Kommentar von Daniel Frei  (daniel.frei9)
    Bundesrat Schneider-Ammann: Wasser predigen und Wein trinken