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Bern Freiburg Wallis Ansturm aufs Jungfraujoch leicht gedämpft

823'000 Personen besuchten 2013 das Jungfraujoch - das ist ein leichter Rückgang gegenüber dem Rekordjahr 2012.

Bahn mit Passagiere vor dem Eiger und dem Mönch.
Legende: Die Züge der Jungfraubahn mussten 2013 einen grossen Andrang bewältigen. Keystone

Die Jungfraubahn-Gruppe blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück. 823'000 Personen sind 2013 auf das Jungfraujoch gefahren. Das sind zwar 1,2 Prozent weniger als im Jubiläumsjahr 2012. Die Besucherzahl entspricht dennoch dem zweitbesten Ergebnis in der über 100-jährigen Firmengeschichte.

Ausschlaggebend für die weiterhin hohen Besucherzahlen sei insbesondere das Überseegeschäft gewesen, heisst es in einer Medienmitteilung des Unternehmens vom Dienstag. Es habe sich ausbezahlt, dass die asiatischen Märkte intensiv bearbeitet worden seien.

Die anderen Bahnen der Jungfraubahn-Gruppe konnten ihre Besucherzahlen im Vergleich zum Vorjahr steigern. Den stärksten Zuwachs verzeichnete die Harderbahn mit einem Plus von 17,8 Prozent. Die Bergbahn Lauterbrunnen-Mürren erzielte einen Anstieg um 6,4 Prozent, die Firstbahn beförderte 0,5 Prozent mehr Passagiere.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Marianne Roe, Gwatt
    Das ist höchste Zeit, dass es weniger Menschen in dieser Region gibt. Wenn dann auch noch grössere Bahnen gebaut werden sollen, müssten wir aber zuerst die Berge und das Berggebiet vergrössern. Intelligente Leute wissen, dass man das nicht tun kann und wollen deshalb nicht noch mehr Volk für den Tourismus in dieser Gegend. Warum kann man nicht einmal mit dem zufrieden sein, das man hat, wenn es einem ja gut geht! Vernünftige Antworten gibt es nicht.
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  • Kommentar von Beppie Hermann, Bundey
    Wieso muss in allen Bereichen ein ständiges Wachstum forciert werden, kann man denn nicht einmal zufrieden sein?
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    1. Antwort von Max Hug, Luzern
      Die Wachstumswahnsinnigen werden die Massenzuwanderungsinitiative natürlich ablehnen. So kommen dann bald eine Million und mehr Menschen auf's Jungfraujoch. Und die Tickets werden selbstverständlich jedes Jahr teurer.
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