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Eine Glosse von Michael Sahli
Aus Nachrichten vom 17.11.2017.
abspielen. Laufzeit 01:02 Minuten.
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Aus Versehen Berner Stadtparlament kürzt Geld für Velo-Kampagne

  • Der Berner Stadtrat hat wegen eines Missverständnisses einen Kredit für eine geplante Velo-Kampagne von 750'000 auf 350'000 Franken gekürzt. Weil sich ein Parlamentarier verhört hat, stimmte die ganze GFL/EVP-Fraktion für den Minderheits-Antrag, der die Kürzung vorsah.
  • Er habe den Ratspräsidenten falsch verstanden und gedacht, man stimme über einen anderen Antrag ab, sagte Patrik Wyss (GFL) zur Nachrichtenagentur sda. Deshalb habe er seinen Kollegen die falsche Parole durchgegeben.
  • Weil die Fraktion ihren Fehler zu spät erkannte, ist eine Korrektur nicht mehr möglich. Eine sogenannte Wiedererwägung würde eine Zweidrittelmehrheit benötigen, die die Befürworter im Stadtrat nicht haben.

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8 Kommentare

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  • Kommentar von martin blättler  (bruggegumper)
    Ist Radfahren doch nicht so förderlich für die Aufmerksamkeit? Oder fördert es gar die Faulheit,um während der Debatten nicht anwesend sein zu müssen?
  • Kommentar von Barbara Freiburghaus  (Nutzername für was 1.1)
    Bei all dem "Missverständnis" darf man nicht vergessen, dass der Velo-Offensive resp. dem Fonds des Reglementes Fuss- und Veloverkehr jährlich ein Betrag von 2.45 Mio zur Verfügung steht.
  • Kommentar von Daniel Kellerhals  (Daniel Kellerhals)
    Und da wird noch Respekt den Politikern gegenüber erwartet! Unfähig und zu faul zuzuhören sind sie. Gut allerdings ist der Entscheid.