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Ausbau Autobahn A1 Zwischen Schönbühl und Wankdorf gibt es mehr Fahrspuren

Der Bundesrat will den Engpass auf dem Verkehrsnetz um Bern beheben und spricht sich für den Ausbau der Autobahn aus.

Legende: Audio Wie das Bundesamt den Knoten um Bern lösen will. abspielen. Laufzeit 00:56 Minuten.
00:56 min, aus Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 30.11.2018.

Ab 2027 wird die Autobahn A1 zwischen Bern Wankdorf und der Verzweigung Schönbühl von sechs auf acht Fahrspuren ausgebaut. Der Bundesrat hat dazu grünes Licht erteilt. Weiter befürwortet er auch den Ausbau der A6 ab der Verzweigung Schönbühl. Dieser Abschnitt soll von vier auf sechs Spuren erweitert werden.

Stau beim Grauholz
Legende: Lange Autoschlangen soll es ab 2027 nicht mehr geben. Keystone

Damit soll der Engpass auf dem Nationalstrassennetz im Raum Bern behoben werden, schreibt das Bundesamt für Strassen (Astra). Die Kosten für die sechsjährige Bauzeit belaufen sich auf rund 474 Millionen Franken. Auf den neuen Abschnitten sind zudem über weite Strecken Lärmschutzbauten geplant.

Weniger Überlastung mehr Sicherheit

Mit dem Ausbau auf der A6 werden bei der Verzweigung Schönbühl bis zum Anschluss Schönbühl dereinst neu zwei Fahrstreifen Richtung Biel zur Verfügung stehen. Die Autobahnabschnitte zwischen Wankdorf und Schönbühl sind heute regelmässig überlastet. Auch eine Erhöhung der Verkehrssicherheit ist durch den Ausbau geplant.
Nebst dem Ausbau der Fahrspuren soll gleichzeitig die bestehende Autobahninfrastruktur umfassend instandgesetzt werden. Der Baubeginn ist für 2027 geplant. Die Bauzeit beträgt rund sechs Jahre.

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Henriette Rub (ehb)
    Ab 2027 wird die Autobahn A1 zwischen Bern Wankdorf und der Verzweigung Schönbühl von sechs auf acht Fahrspuren ausgebaut.Wenn dann 2034 der Ausbau fertig sein wird, steht die nächste Etappe für den Ausbau auf 10 Spuren an. Irgendwann wird aber kein Ausbau mehr möglich sein, da schon das ganze Land zubetoniert wurde.
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  • Kommentar von Peter Zurbuchen (drpesche)
    Wieso baut man nicht gerade auf 12 oder 16 Spuren aus? So würde es wenigstens zehn, zwölf statt nur vier Jahre dauern, bis wieder alles steh. Die nächsten Engpässe sind schon vorprogrammiert. Beim Verkehr scheint das Lernvermögen des Menschen gegen Null zu tendieren.
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  • Kommentar von Rolf Bolliger (jolanda)
    Mit einer dermassen hohen und grossen Mobilitätsansprüchen versehenen Bevölkerung, müssen laufend breitere Strassen und überlastete Bahnlinien mit neuen Spuren baulich ergänzt werden! Solange unsere Bevölkerungs(Einwanderungs)-Politik nicht endlich unserem Kleinstaat Schweiz angepasst wird, geht dieses "endlose Spiel" weiter! Wo sind die "Grünen" (Umwelt-Schützer)? Ja, im Dossier Bevölkerung bleiben diese Naturschutz-Organisationen weiterhin stumm, wie bei einer "Schweigeminute" für ein Toter!
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    1. Antwort von Manfred Stierli (Manfred Stierli)
      Ich verweise auf das Dossier "Grammatik" und lege eine Schweigeminute für den Akkusativ ein.
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    2. Antwort von Rolf Bolliger (jolanda)
      Wer keine klare sachbezogene Meinung zum Thema hat oder sagen will, spielt halt den "Schulmeister"! Herr Stierli, inhaltlich ändert gar nichts an meiner obigen Ansicht zum laufenden Neubau von neuen Verkehrswegen! Die Gründe dazu sind so klar und einleuchtend, wie ein Glas voll Trinkwasser!
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    3. Antwort von Peter Zurbuchen (drpesche)
      Immer grössere Autos, immer weitere Arbeitswege, steigendes Mobilitäts-Bedürfnis (noch ein wenig im Ausland einkaufen, kurz ins Fitness-Center...). Ja, die Gründe sind klar, aber der Anteil der Einwanderungs-Politik daran ist relativ begrenzt.
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