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Legende: Audio Adrian Erni, BEA-Mediensprecher: Weshalb war 2019 punkto Publikum kein Höhenflug? abspielen. Laufzeit 02:17 Minuten.
Aus Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 05.05.2019.
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Bilanz der 68. BEA Weniger Publikum an der Berner Frühlingsmesse

290'000 Menschen besuchten die diesjährige BEA – weniger als letztes Jahr. Die Organisatoren sind trotzdem zufrieden.

In den letzten Jahren besuchten jeweils rund 300'000 Menschen die BEA. Gemäss den Organisatoren zählte die diesjährige 68. Ausgabe der Berner Frühlingsmesse 290'000 Besucherinnen und Besucher, ein leichter Rückgang also. «Mitgespielt hat sicher das schlechte Wetter», sagt Mediensprecher Adrian Erni. Zudem habe es während der zehntägigen BEA-Zeit keinen kantonalen Feiertag gegeben.

Könnte der Publikumsrückgang ein Hinweis darauf sein, dass das Konzept Messe etwas aus der Mode gekommen ist? «Überhaupt nicht», meint Erni. «Die Reaktionen von Publikums- und Ausstellerseite haben uns gezeigt, dass die BEA in der Region tief verankert ist.» Deshalb ziehen die Organisatoren der BEA dennoch eine positive Bilanz.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Bolliger  (jolanda)
    Es ist nicht bloss das schlechte Wetter und fehlende "zusätzliche Feiertage", dass die Besucherzahlen nicht jedes Jahr steigen, sondern sogar zurückgehen. Ich sehe noch 2 andere Gründe: Wer etwas anbieten (verkaufen) will, sollte nicht noch so hohe "Eintritts-Gebühren" an den Zugängen verlangen. Zweitens bietet das Internet auf und mit all den Webseiten zu jedem Artikel und jeder Dienstleistung immer mehr Gelegenheit, sich über neue oder bestehende Produkte zu informieren! (von der Stube aus!)
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  • Kommentar von Thomas Roth  (insightz)
    Die Kommentare des Mediensprechers sind ziemlich arrogant und realitätsfremd. Reines „Blabla“ ohne auf die Kritik einzugehen. Die BEA ist seit Jahren stark rückläufig sowohl bei den Besuchern als auch Ausstellern. Beschissen wird nicht nur bei der Grösse des Riesenrads sondern auch bei den restlichen Zahlen, wenn sie mich fragen. Unsere Firma sagt deshalb schon einige Jahre: Nein zur BEA und diesem arroganten Laden.
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