Zum Inhalt springen

Bern Freiburg Wallis Die Agglomeration Freiburg hat grosse Baulandreserven

Eine Studie der ETH Zürich zeigt: Die Agglomeration Freiburg hat Baulandreserven so gross wie 750 Fussballfelder. Doch ein Grossteil dieses Baulandes steht nicht zur Verfügung.

Häuserbau
Legende: In der Agglomeration Freiburg kann noch gebaut werden - wie hier in Granges-Paccot. Patrick Mülhauser/SRF

Freiburg muss wie alle Kantone künftig haushälterisch mit Bauland umgehen. Eine Studie der ETH Zürich zeigt auf, wo die Agglomeration Freiburg überall noch Bauland hat. 325 Hektaren sind es insgesamt. «Damit können wir unser Bevölkerungswachstum sichern», sagt Staatsrat Maurice Ropraz.

Landenteignungen sollten vermieden werden.
Autor: Kuno PhiliponaGemeindepräsident Düdingen

Dank diesen Landreserven muss sich die Agglomeration Freiburg nicht ausdehnen, erklärt Bernd Scholl, Professor für Raumentwicklung an der ETH Zürich. Freiburg habe genug Platz zum Verdichten. Allerdings ist viel Land in Privatbesitz. Die Behörden müssten aktiver auf diese Leute zugehen, sagt er. «In fünfzig Prozent der Fälle verkaufen die Landbesitzer ihr Land.» Mit diesem Vorgehen kann auch Kuno Philipona leben. «Landenteignungen sollten jedoch vermieden werden», sagt der Gemeindepräsident der Agglogemeinde Düdingen.

(Regionaljournal Bern Freiburg Wallis, 17:30 Uhr)

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.