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Legende: Audio So klingt es, wenn in der Saane gefischt wird abspielen. Laufzeit 04:01 Minuten.
Aus Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 27.08.2019.
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Freiburger Gewässer Freiburg zählt mittels Elektrofischen den Fischbestand

Ein gesunder Fischbestand für gesunde Gewässer. Seit vier Jahren zählt Freiburg deshalb Fische. Mit dem Elektrostab.

Beim Elektrofischen werden die Fische durch einen Stromschlag unbeweglich gemacht. Die Wildhüter können diese so aus dem Wasser ziehen. «Nur selten stirbt ein Fisch», erklärt Sébastien Lauper vom kantonalen Amt für Wald und Natur.

Kübel mit Fisch
Legende: Die gefangenen Fische landen in einem Kübel. Patrick Mülhauser/SRF

Seine Aufgabe ist es, die Länge und das Gewicht der Fische zu messen. Ihn freuen kleine Fische. «Das heisst, es gibt genügend Nachwuchs.» Dies bedeutet auch, dass die Wasserqualität in den Gewässern stimmt. Um den Fischbestand zu zählen werden nicht viele, sondern verschieden grosse Fische gefischt.

Mann misst Fische
Legende: Sébastien Lauper vom Amt für Wald und Umwelt misst und wiegt die Fische. Patrick Mülhauser/SRF

Dieses Jahr wird der Fischbestand in der Saane kontrolliert. In zwei Jahren gehen die Wildhüter ins Deutschfreiburgische. Das Elektrofischen wird dann in der Sense durchgeführt, damit der Kanton auch die Qualität dieses Gewässers beurteilen kann.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Rolf Michel  (Mosses01)
    Was für eine Farce die Freiburger Behörden hier vom Stapel lassen. Beispiel Glâne - die über 2m hohe Stauschwelle bei Matran/Moulin Neuf verhindert seit Jahrzehnten, dass Fische zum laichen von der Saane in die Glâne aufsteigen können - eine Fischleiter - woher auch! Beispiel Sense - vor kurzem wurde bekanntgegeben, dass die Berner keinen Fischbesatzz mehr in der Sense durchführen werden, da der Flusslauf zu warm wird. Die Saane - Nasen/Äschen ade - schön war's vor 20 Jahren - Killer Restwasser.
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